Apple einigt sich in Untersuchung wegen Diskriminierung bei Einstellungen

Apple hat sich mit dem US-Justizministerium auf einen Vergleich in Höhe von 25 Millionen Dollar geeinigt, nachdem eine Untersuchung wegen angeblicher „diskriminierender“ Einstellungspraktiken in den Jahren 2018 und 2019 eingeleitet worden war.

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In der vom US-Justizministerium veröffentlichten Vergleichsvereinbarung wurde mitgeteilt, dass bei Apple Verstöße gegen das US-Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsgesetz bei Einstellungen in den Jahren 2018 und 2019 festgestellt wurden und 2019 eine Untersuchung eingeleitet wurde.

APPLE ZAHLT IM RAHMEN DER EINIGUNG 25 MILLIONEN DOLLAR

In der Erklärung wurde festgehalten, dass Apple in einigen Fällen US-Bürgern gegenüber Personen ohne festen Wohnsitz in den USA den Vorzug gab und in anderen Fällen Nicht-US-Bürger diskriminierte.

Als Ergebnis der Untersuchung wurde berichtet, dass Apple und das Justizministerium eine Einigung über 25 Millionen Dollar erzielt haben.

Andererseits erklärte Apple gegenüber Associated Press, dass das Unternehmen keine vorsätzliche diskriminierende Politik verfolgt habe, und fügte hinzu: „Wir haben uns bereit erklärt, 25 Millionen Dollar zu zahlen, als wir feststellten, dass wir unbeabsichtigt die Standards des Justizministeriums nicht eingehalten hatten.“