Apple erneut mit Klage wegen iPhone-Drosselung konfrontiert
Apple wurde bereits zuvor in Frankreich und den USA wegen der softwareseitigen Drosselung älterer iPhone-Modelle verklagt.
12punto
Apple steckt erneut wegen der Drosselung älterer iPhones in Schwierigkeiten. Nachdem das Unternehmen bereits Strafzahlungen in Höhe von 25 Millionen Euro in Frankreich und 500 Millionen Dollar in den USA leisten musste, könnte Apple nun auch in Großbritannien mit einer ähnlichen Klage konfrontiert werden. Ein Einspruch von Apple gegen eine von einem britischen Staatsbürger eingereichte Klage wurde abgewiesen.
DAS IPHONE 6S, DAS NUN NICHT EINMAL MEHR NEUE UPDATES ERHÄLT, IST GEGENSTAND DER KLAGE
Im Rahmen des von Reuters bekannt gegebenen Verfahrens ist derzeit von Summen in Höhe von 2 Milliarden Dollar die Rede.
Der Vorwurf gegen Apple lautet, dass die Leistung der Geräte bei Millionen von iPhones bewusst gedrosselt wurde, um fehlerhafte Batterien zu verbergen.
Apple räumte ein, dass es bei den iPhone 6s-Modellen Probleme mit den Akkus gab, und bot den Nutzern einen kostenlosen Batteriewechsel an.
Obwohl Apple erklärt, die Telefone nicht absichtlich verlangsamt zu haben, läuft das Gerichtsverfahren weiter, und die Ergebnisse bleiben mit Spannung erwartet.