Apple macht den lang erwarteten Schritt: Touchscreen-MacBook kommt! Datum steht fest
Es heißt, dass Apple sein lang erwartetes MacBook Pro-Modell mit Touchscreen im Oktober vorstellen könnte. Das neue Modell zeichnet sich durch ein OLED-Display und M5-Chips aus.
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Es wird behauptet, dass Apple bei seinem seit Jahren diskutierten Plan für ein MacBook mit Touchscreen eine neue Phase erreicht hat. Branchenquellen zufolge bereitet sich das Unternehmen darauf vor, im Oktober das erste MacBook Pro-Modell mit Touchscreen-Unterstützung vorzustellen.
Es wird erwartet, dass das neue Modell bemerkenswerte Änderungen beim Design und Display der MacBook Pro-Serie mit sich bringt. Apple soll bei diesem Gerät die Tandem-OLED-Technologie einsetzen, die bereits in den iPad Pro-Modellen verwendet wird. Diese Technologie zeichnet sich durch höhere Helligkeit, starken Kontrast und eine lebendige Farbwiedergabe aus.
Den Behauptungen zufolge wird sich im oberen Bereich des Bildschirms ein Bereich befinden, der der von den iPhone-Modellen bekannten Dynamic Island ähnelt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass dieser Bereich kleiner als bei den iPhones gestaltet sein soll und das neue MacBook Pro keine Face ID-Unterstützung bieten wird.
ERWARTETE NEUERUNGEN
Auf der Designseite wird erwartet, dass das Gerät mit einem dünneren und leichteren Gehäuse als die aktuellen MacBook Pro-Modelle auf den Markt kommt. Wie sich diese Änderung auf die thermische Leistung auswirken wird, ist derzeit noch unklar. Es wird davon ausgegangen, dass Apple versucht, beim neuen Design das Gleichgewicht zwischen Portabilität und Leistung zu wahren.
Auf der Hardwareseite wird behauptet, dass das neue MacBook Pro mit M5 Pro- und M5 Max-Chipoptionen angeboten wird. Damit könnte Apple anstelle von M6 Pro und M6 Max bei der M5-Familie bleiben und die nächste Generation von Chips mit fortschrittlicherem Fertigungsverfahren auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.
Auch bei der Software werden spezielle Anpassungen für die Touch-Bedienung erwartet. Die Sidecar-Unterstützung und Änderungen an der Menüleiste, die in macOS 27 zu sehen sein sollen, deuten darauf hin, dass die Benutzeroberfläche für die Bedienung mit dem Finger überarbeitet werden könnte. Zu den erwarteten Neuerungen gehört, dass die Steuerelemente beim Berühren von Menüpunkten vergrößert werden und kontextabhängige Optionen hervorgehoben werden.
Auch zur Preisgestaltung gibt es auffällige Behauptungen. Es wird berichtet, dass der Anstieg der Speicherkosten sich auf die Preise auswirken könnte und das 14-Zoll-Modell voraussichtlich bei 2.499 US-Dollar und das 16-Zoll-Modell bei 2.999 US-Dollar beginnen könnte.
Es gibt auch Gerüchte, dass Apple im kommenden Frühjahr ein günstigeres Basis-MacBook Pro-Modell mit M7-Prozessor vorstellen könnte. Da es von offizieller Seite keine Stellungnahme des Unternehmens zu diesem Thema gibt, sollte man bedenken, dass sich all diese Informationen bis zum Vorstellungstermin noch ändern können.