„Datenschutzorientierte“ Funktion für Google Maps in Planung

Für aktive Nutzer von Google Maps wird eine neue datenschutzorientierte Funktion eingeführt.

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Die neu angekündigte Funktion für Google Maps soll verhindern, dass bestimmte Standorte aufgezeichnet werden. Demnach können ausgewählte sensible Standortdaten von der Cloud ferngehalten werden, das heißt, sie werden ausschließlich auf dem Smartphone gespeichert. 

Mit einem Update, das im kommenden Jahr für die Anwendung erscheint, werden einige Einstellungen bezüglich der Zeitachsen-Daten in die Kontrolle der Nutzer übergehen.

Die Zeitachse speichert die vom Nutzer besuchten Orte und touristischen Ziele – wenn auch verschlüsselt – und übermittelt diese an die Server von Google.

Darüber hinaus wird der Standortverlauf nicht mehr 18 Monate lang aufbewahrt, sondern innerhalb von 3 Monaten gelöscht.