Diesmal sind Betrüger mit Feiertagsprämien am Werk!
Rentner werden zur Zielscheibe von Betrügern, die gefälschte e-Devlet-Links mit dem Versprechen auf Feiertagsprämien versenden. Experten warnen, dass die in solchen Nachrichten enthaltenen Links zu erheblichen finanziellen Verlusten führen können.
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Die an Rentner ausgezahlten Feiertagsprämien sind durch neue Methoden von Betrügern erneut in den Fokus von Cyberangriffen geraten. Nach der Bekanntgabe des Zeitplans für die Feiertagsprämien 2026 begannen unbekannte Personen, gefälschte SMS-Nachrichten mit dem Vorwand einer „Prämiendifferenz“ an Bürger zu versenden.
In diesen Nachrichten wird versucht, Rentner mit Formulierungen wie „3.000 TL zusätzliche Erhöhung hinzugefügt, klicken Sie auf den e-Devlet-Link, um die Differenz zu erhalten“ zu täuschen. Bürger, die nach dem Klicken auf die gefälschten Links auf den sich öffnenden Webseiten ihre Identitäts- und Bankdaten preisgeben, tappen in die Falle der Betrüger und riskieren, ihr gesamtes Geld auf ihren Konten zu verlieren.
Die Betrüger leeren mit den erlangten Informationen nicht nur die Bankguthaben, sondern vergrößern den finanziellen Schaden mitunter, indem sie im Namen der Opfer Kredite aufnehmen. Das verlorene Geld wird auf verschiedene Konten überwiesen, deren Nachverfolgung nahezu unmöglich ist.
Cybersicherheitsexperten geben angesichts der zunehmenden Fälle wichtige Warnungen heraus. Experten betonen: „Keine offizielle Behörde fordert per SMS Passwörter oder Links an. Rentenprämien werden automatisch ausgezahlt und erfordern keine Antragstellung. Auf solche Links zu klicken ist so, als würde man jemand anderem den Schlüssel zum eigenen Haus geben“, und rufen die Bürger dazu auf, bei gefälschten Links vorsichtig zu sein.
Die Behörden unterstreichen zudem, dass man bei verdächtigen Nachrichten oder Links keinesfalls darauf klicken sollte. Es wird empfohlen, offizielle Transaktionen ausschließlich über die staatseigenen Plattformen und verifizierten Anwendungen durchzuführen. Es wird erneut betont, dass es äußerst gefährlich ist, Personen, die sich als Beamte ausgeben, telefonisch Passwörter oder persönliche Informationen mitzuteilen.
Während darauf hingewiesen wird, dass die Bürger wachsam sein und die Quelle eingehender Nachrichten unbedingt hinterfragen müssen, wird gewarnt, dass sich die Betrugsmethoden zunehmend diversifizieren und insbesondere Rentner weiterhin ins Visier genommen werden.