Eisige Kälte konnte ihn nicht von seiner Leidenschaft für das Weltall abbringen
Dr. Cihan Önen, der sich auf Weltraum- und Naturbeobachtungen spezialisiert hat, und sein Team trotzten der eisigen Kälte und stiegen auf den 2.250 Meter hohen Gipfel der Nemrut-Caldera, um Sterne zu beobachten, die zu dieser Jahreszeit besonders klar zu sehen sind.
İHA
In Bitlis, einem der Orte, an denen sich Weltraum und Himmel besonders gut beobachten lassen, lässt sich Dr. Cihan Önen, der seit vielen Jahren Weltraum- und Naturbeobachtungen durchführt, trotz der eisigen Kälte nicht von seiner Leidenschaft für das All abbringen. Önen und sein Team machten sich daran, den Orionnebel, die Andromeda-Galaxie und die Plejaden zu beobachten, die zu dieser Jahreszeit besonders klar zu sehen sind. Sie stiegen auf den 2.250 Meter hohen Gipfel der Nemrut-Caldera im Bezirk Tatvan und führten ihre Beobachtungen trotz Temperaturen von minus 3 Grad durch.
Önen, den selbst eisiges Wetter nicht von seiner Leidenschaft für das Weltall abhalten konnte, hielt die beeindruckende Pracht des Orionnebels, der Andromeda-Galaxie und der Plejaden mit seinem Teleskop fest. Önen, der die faszinierenden Bilder aufzeichnete, konnte seinem Archiv damit weitere wertvolle Aufnahmen hinzufügen.
Önen erklärte, dass er schon lange auf diesen Moment gewartet habe, um den Orionnebel zu beobachten, und dass er darauf gewartet habe, die Andromeda-Galaxie und die Plejaden aufzunehmen. Er betonte, dass die Leidenschaft, das Weltall und das Universum zu verstehen, alle Schwierigkeiten überwiege. Önen erklärte, dass der Orionnebel, die Andromeda-Galaxie und die Plejaden im Winter klarer zu sehen seien, und sagte:
„Wir haben schon lange auf diese Tage gewartet. Deshalb sind wir mit meinem Teamkollegen Mustafa Uçak zur Nemrut-Caldera gekommen, um Beobachtungen durchzuführen. Die Nemrut-Caldera ist in dieser Hinsicht einer der Orte in Bitlis mit geringer Lichtverschmutzung, an denen gute Beobachtungen möglich sind. Wir konnten den Orionnebel, die Andromeda-Galaxie und die Plejaden so klar wie möglich beobachten und aufzeichnen. Sie bieten einen atemberaubenden Anblick, der einen in seinen Bann zieht. Auch wenn die Luft eisig war, hat uns der großartige Anblick des Weltalls förmlich von innen gewärmt. Wir können diese herrlichen Aufnahmen im Winter klarer sehen. Um diese großartige Pracht des Weltalls zu beobachten, muss man die eisige Kälte in Kauf nehmen. Da dies jedoch neben der Schönheit auch Gefahren birgt, empfehlen wir es nicht jedem. Wir sind sehr glücklich, diese schönen Momente miterlebt und fotografiert zu haben.“