Google-Nutzer im Inkognito-Modus aufgepasst! Was mit den Daten passiert, ist nun klar...
In einem in San Francisco, USA, verhandelten Fall hat Google zugestimmt, die Spuren von Nutzern im Inkognito-Modus zu löschen.
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In einem Verfahren vor einem Bundesgericht in San Francisco, USA, hat Google im Rahmen einer Vergleichsvereinbarung zugestimmt, Suchprotokolle von Nutzern im „Inkognito-Modus“ zu löschen.
Der Vergleich wurde im Rahmen einer Sammelklage erzielt, die 2020 in den USA eingereicht wurde. Google wurde darin vorgeworfen, die Privatsphäre von Nutzern zu verletzen, indem das Unternehmen Daten auch dann sammelte, wenn diese im privaten Modus surften.
Gemäß den Bedingungen des vor dem Bundesgericht in San Francisco erzielten Vergleichs hat sich das Unternehmen verpflichtet, die Einhaltung der Vereinbarung über einen Zeitraum von fünf Jahren sicherzustellen.
„WIR FREUEN UNS, ALTE TECHNISCHE DATEN ZU LÖSCHEN“
Wie die BBC berichtet, wird der Löschvorgang auch außerhalb der USA gültig sein.
Google-Sprecher Jorge Castaneda erklärte in einer Stellungnahme: „Wir freuen uns, diesen Fall, den wir stets für unbegründet hielten, beizulegen.“
Castaneda betonte, dass das Unternehmen keine Entschädigungszahlungen leisten werde, und fügte hinzu: „Wir freuen uns, alte technische Daten zu löschen, die nie mit einer Einzelperson in Verbindung gebracht und in keiner Weise zur Personalisierung verwendet wurden.“