Google stellt das Interface-Codierungstool Google Stitch vor!
Das neue Interface-Entwicklungstool namens Google Stitch wird durch die Gemini 2.5 Pro-Technologie unterstützt, bietet Entwicklern eine einfache Bedienung und zielt darauf ab, die Abwanderung zu Konkurrenten wie Figma zu verhindern.
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Das von Gemini 2.5 Pro unterstützte Google Stitch akzeptiert derzeit nur englischsprachige Befehle und beschleunigt den Designprozess, indem es Themenvorgaben und Anweisungen in natürlicher Sprache des Nutzers in komplexe Interface-Designs umwandelt.
WAS IST STITCH?
Stitch ermöglicht es Entwicklern, in kurzer Zeit funktionale UI-Designs und Front-End-Codes zu erstellen, indem sie lediglich Textbefehle und visuelle Beispiele verwenden. Anstatt das Interface von Grund auf neu zu programmieren oder einzelne visuelle Komponenten zu entwerfen, können Entwickler mit Stitch:
- Themen auswählen,
- UI-Beschreibungen in natürlicher Sprache verfassen (derzeit nur auf Englisch),
- Details wie Farbpaletten und Benutzererfahrung definieren,
- Wireframes, Skizzen oder Screenshots anderer Interfaces hochladen, um als Vorlage zu dienen.
DESIGN UND CODE ENTSTEHEN GLEICHZEITIG
Google betont, dass Stitch nicht nur visuelle Designs erstellt, sondern auch Front-End-Code generiert, der direkt in die Anwendung integriert werden kann. Die erstellten Designs können nach Figma exportiert werden, sodass Entwickler und Designer das Interface gemeinsam bearbeiten können.
Darüber hinaus bietet Stitch mehrere Designvariationen an, die einen einfachen Vergleich zwischen verschiedenen Stilen und Layouts ermöglichen.
Google stellt das Interface-Codierungstool Google Stitch vor!
— Webtekno (@webtekno) 21. Mai 2025
Ab sofort lässt sich eine mobile App innerhalb von Minuten entwickeln!pic.twitter.com/pZ5qMx5rs9