Große Entschädigung von Apple für iPhone 7-Nutzer!
Apple hatte sich in einem vor Jahren angestrengten Rechtsstreit bereit erklärt, 35 Millionen US-Dollar Entschädigung wegen eines Audiofehlers namens „Loop Disease“ bei den 2016 erschienenen Modellen iPhone 7 und 7 Plus zu zahlen. Nun haben die Auszahlungen an die betroffenen Nutzer in den USA begonnen.
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Die 2016 von Apple auf den Markt gebrachten Modelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus hatten durch ihren Verkaufserfolg für Aufsehen gesorgt. Einige Nutzer stießen jedoch auf einen technischen Defekt, der als „Loop Disease“ bezeichnet wurde und zu Audioproblemen führte. Probleme wie der Ausfall des Tons bei Telefonaten oder ein ausgegrautes Lautsprechersymbol hatten die Nutzer beeinträchtigt.
Aufgrund dieses Problems wurde Apple vor Jahren verklagt, und der Technologiegigant stimmte Anfang letzten Jahres einer Zahlung von 35 Millionen US-Dollar zu. Aktuellen Informationen zufolge haben die Entschädigungszahlungen an die betroffenen Nutzer in den USA begonnen. Während die Nutzer durchschnittlich 200 US-Dollar (etwa 7180 TL) erhalten, wird darauf hingewiesen, dass einige Zahlungen bis zu 350 US-Dollar (etwa 12.500 TL) erreichen können.
Die Entschädigung gilt jedoch nur für Nutzer, die am Gerichtsverfahren in den USA teilgenommen haben. Obwohl Apple sich zur Zahlung von 35 Millionen US-Dollar verpflichtete, räumte das Unternehmen keinerlei Fehler oder Haftung ein. Zudem wird darauf hingewiesen, dass ein Großteil dieser Summe für Anwaltskosten aufgewendet wird. Dennoch scheint diese Zahlung, die nach Jahren eintrifft, für die betroffenen Nutzer zumindest ein kleiner Trost zu sein.