Kann künstliche Intelligenz Krankheiten anhand von Augenflüssigkeit diagnostizieren?
Eine von Wissenschaftlern der Stanford University neu entwickelte künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, menschliche Krankheiten anhand von Augenflüssigkeit zu diagnostizieren.
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Eine von Wissenschaftlern der Stanford University neu entwickelte künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, menschliche Krankheiten anhand von Augenflüssigkeit zu diagnostizieren.
Diese auf Augenflüssigkeit spezialisierte künstliche Intelligenz kann zur Diagnose von diabetesbedingten Augenerkrankungen und sogar von Parkinson eingesetzt werden.
AUGENFLÜSSIGKEIT HALF BEI DER ERKENNUNG EINIGER KRANKHEITEN
Laut Vinit Mahajan, dem Leiter der Forschungsarbeit, über die Donanımhaber berichtet, liefert das Auge Echtzeitdaten zur Erkennung von Krankheiten im Körper. Die darauf basierende künstliche Intelligenz untersuchte 26 von fast 6000 Proteinen in der Augenflüssigkeit.
Die durchgeführte Untersuchung ermöglichte die Berechnung des molekularen Alters der Augenflüssigkeit.
Wissenschaftlern zufolge besteht ein sehr klarer Zusammenhang zwischen dem molekularen Alter der Augenflüssigkeit und Krankheiten. Wenn bei einer Person beispielsweise eine diabetische Retinopathie diagnostiziert wurde, lag das molekulare Alter der Augenflüssigkeit dieses Patienten um 30 Jahre über dem Sollwert. Experten zufolge beginnen sich Anzeichen des Alterns sogar schon lange vor der eigentlichen Krankheitsdiagnose zu zeigen. Die Wissenschaftler glauben, dass sie mit der von ihnen entwickelten Technik die Früherkennung deutlich stärker in den Vordergrund rücken können.