Klage gegen Apple wegen iCloud-Beschränkungen eingereicht
Apple wurde wegen der Unzulänglichkeit des kostenlosen 5-GB-Speicherplatzes in der iCloud und der Einschränkung von Wettbewerbern verklagt.
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Apple wurde wegen der Limits seines iCloud-Dienstes und Vorwürfen, Wettbewerber zu behindern, verklagt. Apple, das in letzter Zeit mit verschiedenen Themen in den Schlagzeilen stand, sieht sich nun mit dem Unmut der Nutzer konfrontiert. Dass die Marke, die sich bei Änderungen als hartnäckig erweist, nun wegen einer Funktion rund um iCloud verklagt wird, verdeutlicht die Unzufriedenheit der Nutzer.
Die Kläger behaupten, dass Apple den kostenlosen Speicherplatz von iCloud bewusst niedrig halte, um Nutzer zum Kauf zu zwingen und so kontinuierlich Gewinne zu erzielen. Zudem sieht sich Apple mit dem Vorwurf konfrontiert, den Wettbewerb durch Einschränkungen für andere Backup-Anwendungen zu behindern.
Einige Nutzer, die die Klage kommentierten, weisen darauf hin, dass sie ein vollständiges iPhone-Backup über iTunes unter macOS oder den Finder durchführen können. Diese Methode lässt sich jedoch nicht mit anderen Cloud-Diensten vergleichen.
Die Anwaltskanzlei Hagens Berman führt die Klage an; Apple hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert. Es bleibt abzuwarten, welche Stellungnahme Apple in naher Zukunft zu diesem Sachverhalt abgeben wird.