Kritik an der NASA: Eine neue Pandemie könnte bevorstehen
Das Vorhaben, Proben vom Mars zur Erde zu bringen, könnte eine potenzielle Seuchengefahr bergen. Der Astrobiologe Barry DiGregorio warnt davor, dass diese Proben eine Pandemie auslösen könnten, die tödlicher als COVID-19 wäre.
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Der Plan der NASA, Proben von der Marsoberfläche zur Erde zu bringen, wird als bedeutender Schritt bei der Suche nach Leben im All angesehen. Dieses Unterfangen birgt jedoch das Risiko, eine unerwartete Pandemie auf der Erde auszulösen.
Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die vom Mars mitgebrachten Proben zu einer gefährlicheren Epidemie als COVID-19 führen könnten.
Der Astrobiologe Barry DiGregorio betont, dass die Pläne zur Probenrückführung vom Mars eine große Pandemie verursachen könnten. DiGregorio erklärt, dass die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario hoch sei und weist darauf hin, dass der Wettlauf ins All gefährliche Konsequenzen für die Menschheit haben könnte.
BEHAUPTUNGEN ÜBER LEBEN AUF DEM MARS
DiGregorio, ein Experte für biologisches Leben im Weltraum, sagt, dass die vom Mars mitgebrachten Proben tödliche Krankheitserreger enthalten könnten. Als ehrenamtlicher Forscher am Buckingham Centre for Astrobiology unterstützt DiGregorio die Ansichten von Gilbert Levin, der behauptete, dass bei den Viking-Missionen im Jahr 1976 Spuren mikrobiellen Lebens auf dem Mars gefunden wurden.
Levin hatte sich dagegen ausgesprochen, Proben zur Erde zu bringen, bevor das Leben auf dem Mars besser verstanden sei. Auch die ehemalige NASA-Beauftragte für den Schutz der Planeten, Catharine Conley, wurde von ihrem Posten entbunden, nachdem sie erklärt hatte, dass die Pläne zur Probenrückführung vom Mars nicht sicher seien.
GEFAHR DURCH MARS-MIKROBEN FÜR DIE ERDE
DiGregorio gibt an, dass die von der Erde zum Mars gesandten Fahrzeuge nicht vollständig sterilisiert seien und daher widerstandsfähige Mikroorganismen auf den Mars transportiert worden seien. Nun, so erklärt er, könne derselbe Fehler in umgekehrter Richtung geschehen und Mikroben vom Mars zur Erde gebracht werden.
DiGregorio erinnert daran, dass bemannte NASA-Missionen im Fernsehen übertragen werden, und macht auf das Risiko aufmerksam, dass Astronauten mit einer unbekannten Krankheit in Kontakt kommen könnten. Sollten 0,1 Prozent der vom Mars mitgebrachten Proben kontaminiert sein, entspräche dies einem Kontaminationsrisiko von vier Prozent.
BUDGETKÜRZUNGEN UND NEUE NASA-PLÄNE
Obwohl die NASA bemannte Marsreisen für die 2030er Jahre anstrebt, wurde das Projekt zur Probenrückführung vom Mars aufgrund von Budgetkürzungen unter Donald Trump gestrichen. Die Behörde gab bekannt, dass sie plane, Proben mit kostengünstigeren Methoden zu sammeln, hat jedoch noch kein klares System vorgelegt.
Die Budgetkürzungen unter Trump haben die Welt möglicherweise vor einer Pandemie bewahrt, die tödlicher als COVID-19 gewesen wäre. Die NASA hingegen vertritt weiterhin den Standpunkt, dass auf dem Mars keine Bedingungen für Leben vorhanden seien.