Meta bereitet weitere Inhaltseinschränkungen vor

In einer Erklärung von Meta heißt es, man wolle sicherstellen, dass Jugendliche auf den Plattformen sichere und ihrem Alter angemessene Erfahrungen machen.

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Meta, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und WhatsApp, hat angekündigt, im Rahmen neuer Schutzmaßnahmen, die Jugendlichen altersgerechtere Erfahrungen bieten sollen, weitere Arten von Inhalten in seinen Anwendungen auszublenden.

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass mehr als 30 Tools und Ressourcen zur Unterstützung von Jugendlichen und deren Eltern entwickelt wurden und man seit über 10 Jahren an Richtlinien und Technologien für Inhalte arbeitet, die gegen Regeln verstoßen oder als sensibel eingestuft werden könnten. Zudem wurden zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeführt, die sich auf die Art der Inhalte konzentrieren, die Jugendliche auf Instagram und Facebook sehen.

Es wurde betont, dass regelmäßig Experten für Jugendentwicklung, Psychologie und psychische Gesundheit konsultiert werden, um die Plattformen für Jugendliche sicher und altersgerecht zu gestalten.

In der Mitteilung hieß es weiter, dass Nutzer, die Inhalte im Zusammenhang mit "Selbstverletzung" oder "Essstörungen" veröffentlichen, weiterhin an Ressourcen entsprechender Fachorganisationen verwiesen werden. Es wurde berichtet, dass das Auffinden solcher Inhalte erschwert wird und die Ergebnisse bei der Suche nach entsprechenden Begriffen ausgeblendet werden.

Die Änderungen werden derzeit für Jugendliche unter 18 Jahren eingeführt und sollen in den kommenden Monaten auf Instagram und Facebook vollständig wirksam werden.

EINSTELLUNGEN AKTUALISIERT

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass Jugendliche automatisch auf die restriktivsten Inhaltseinstellungen für Instagram und Facebook gesetzt werden. Diese Einstellung, die für neue jugendliche Nutzer von Instagram und Facebook bereits galt, wurde nun auf alle Jugendlichen ausgeweitet, die die Anwendungen bereits nutzen.

In der Erklärung wurde hervorgehoben, dass die Inhaltssteuerung in den Anwendungen es erschweren wird, dass Nutzer in Bereichen wie "Suche" und "Entdecken" auf potenziell sensible Inhalte oder Konten stoßen.

Zudem wurde angekündigt, dass die genannten Aktualisierungen in den kommenden Wochen für alle Nutzer freigeschaltet werden.