Millionen Nutzer sind noch nicht auf iOS 17 umgestiegen! Warum eigentlich?
Das neue Update von Apple, das insbesondere bei den iPhone 15-Modellen für Überhitzungsprobleme sorgte, wurde auf deutlich weniger iPhones installiert als erwartet. Doch woran liegt das?
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Obwohl Apple angibt, mit iOS 17 zahlreiche Neuerungen eingeführt zu haben, scheint das Unternehmen die Nutzer nicht überzeugt zu haben. Das für Millionen von iPhone-Nutzern verfügbare iOS 17 hatte insbesondere bei den iPhone 15 Pro-Modellen zu Überhitzungsproblemen geführt.
Obwohl Apple dieses Problem mit dem hastig nachgereichten Update auf iOS 17.0.3 behoben hat, scheint das Vertrauen in das Unternehmen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken zu sein.
iPHONE-NUTZER ZÖGERN BEIM UMSTIEG AUF iOS 17
Apple wurde bereits in der Vergangenheit wegen der Verlangsamung älterer iPhones durch Hauptversionen wie iOS 14, 15 oder 16 verklagt. Nun sind die Nutzer der Ansicht, dass die ersten Versionen von iOS 17 fehlerhaft waren, und befürchten zudem, dass ihre Geräte durch die neuen Hauptversionen verlangsamt werden.
Statistiken zufolge ist die Umstiegsrate auf iOS 17 im Vergleich zu iOS 16 deutlich niedriger. Selbst bei iOS 16 haben mehr als 30 Prozent der Nutzer das Update erst nach der Veröffentlichung von iOS 16.6.1 installiert.
Diejenigen, die iOS 17 bereits installiert hatten, warteten aufgrund der aufgetretenen Probleme auf neuere Versionen; den Daten zufolge wurde iOS 17.0.3 von knapp 20 Prozent der Nutzer heruntergeladen.
Inoffiziellen Daten zufolge ist iOS 17 derzeit nur auf etwa 25 Prozent der vorhandenen iPhones installiert. Obwohl die neue Version kompatibel ist, sind auf fast 60 Prozent der iPhone-Modelle weiterhin iOS 16 oder dessen Unterversionen installiert.