Neue Ära bei ChatGPT: Altersbeschränkung kommt

OpenAI-CEO Sam Altman hat angekündigt, dass erwachsene Nutzer auf der Plattform künftig einer Identitätsprüfung unterzogen werden könnten, um die Sicherheit zu erhöhen.

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OpenAI-CEO Sam Altman hat angekündigt, dass sie eine neue Sicherheitsära für ChatGPT, die weltweit meistgenutzte Plattform für künstliche Intelligenz, einläuten werden. Altman erklärte, dass ein Identitäts- und Altersverifizierungssystem eingeführt werden könnte, um die Sicherheit der Nutzer zu erhöhen.

Altman gab bekannt, dass sie eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten, die insbesondere auf den Schutz von Nutzern unter 18 Jahren abzielen. Demnach könnte in einigen Ländern auch von erwachsenen Nutzern eine Identitätsprüfung verlangt werden.

NUTZER ZWISCHEN 13 UND 18 JAHREN ERHALTEN ZUGRIFF AUF EINGESCHRÄNKTE VERSION

Sollte das neue System in Kraft treten, werden Nutzer im Alter zwischen 13 und 18 Jahren nur noch auf eine eingeschränkte Version von ChatGPT zugreifen können. In dieser Version wird die künstliche Intelligenz keine flirty Konversationen führen und keine Dialoge zu sensiblen Themen wie Suizid oder Selbstverletzung eingehen.

Altman erklärte, dass die Plattform bei der Erkennung sensibler Situationen zunächst die Eltern benachrichtigen werde; sollte dies nicht möglich sein, würden die Behörden direkt informiert. Das neue System soll im kommenden Monat eingeführt werden.