Neue Bedingung für Netflix-Nutzer mit geteilten Konten

Netflix hat seine Kontostruktur geändert und beginnt damit, Profile – mit Ausnahme von Kinderprofilen – mit separaten E-Mail-Adressen zu verknüpfen.

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Netflix hat damit begonnen, eine neue Praxis einzuführen, die die Funktionsweise von Benutzerkonten beeinflusst. Mit dem neuen System wird verlangt, dass Profile, die keine Kinderprofile sind, mit einer eigenen E-Mail-Adresse verknüpft werden.

Das Update, dessen Verteilung am 15. Juni begann, verändert die Profilnutzung auf der Plattform grundlegend. Bisher konnten Profile, die unter einem einzigen Abonnement erstellt wurden, ohne zusätzliche Anmeldedaten genutzt werden. In der neuen Praxis ist vorgesehen, dass jedes Profil mit einer eigenen E-Mail-Adresse und eigenen Anmeldedaten definiert wird.

Es wird erwartet, dass die Änderung den profilbasierten Zugriff und personalisierte Empfehlungen deutlicher hervorhebt. Die Anwendung hat jedoch insbesondere unter Nutzern, die über einen gemeinsamen Fernseher im selben Haushalt mit einem einzigen Konto zwischen verschiedenen Profilen wechseln, für Diskussionen gesorgt.

Ein Teil der Nutzer argumentiert, dass die Verpflichtung, für jedes Profil eine separate E-Mail-Adresse zu erstellen, die Benutzerfreundlichkeit verringern werde. Es wird darauf hingewiesen, dass auch zusätzliche Profile, die von Einzelpersonen zur Trennung von Inhalten nach Genres oder Sehgewohnheiten erstellt wurden, von dem neuen System betroffen sein könnten.

Details darüber, wann Netflix die Anwendung für alle Nutzer flächendeckend ausrollen wird, sind noch nicht geklärt.