Selbstkritik vom OpenAI-CEO: ChatGPT ist „ein bisschen mies!“
Sam Altman, CEO von OpenAI, dem Entwickler von ChatGPT, hat eingeräumt, dass das GPT-4-Modell, das ChatGPT antreibt, „ein bisschen mies“ sei. Altman äußerte sich jedoch zuversichtlicher in Bezug auf GPT-5.
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OpenAI-CEO Sam Altman hat sich offen zu ChatGPT geäußert.
Altman erklärte, dass das GPT-4-Modell „ein bisschen mies“ sei. Er betonte, dass die Hoffnung für die Zukunft eher auf GPT-5 liege.
Wie Webtekno berichtet, hat der Chatbot ChatGPT des KI-Unternehmens OpenAI zu bedeutenden Entwicklungen in der Branche geführt. ChatGPT ist für viele Menschen zu einem wichtigen Helfer geworden, und mit zunehmender Nutzung wurden auch konkurrierende Dienste entwickelt. OpenAI-CEO Sam Altman gab jedoch an, mit dieser Technologie nicht zufrieden zu sein.
Altman drückte aus, dass GPT-5 in Zukunft vielversprechender sei.
Sam Altman merkte zudem Folgendes an:
„Wir werden sehen, dass die Werkzeuge, die wir derzeit haben, ein bisschen mies sind. Ich bin sicher, dass die Zukunft besser sein wird.“