Schlechte Nachrichten für Elon Musk: Klage gegen OpenAI abgewiesen

Im Rechtsstreit von Elon Musk gegen die OpenAI-Führungskräfte Sam Altman und Greg Brockman hat die Jury die Vorwürfe von Musk zurückgewiesen.

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In einem Verfahren vor einem Bundesgericht in Oakland, Kalifornien, schenkte die neunköpfige Jury den Anschuldigungen von Elon Musk gegen die hochrangigen Führungskräfte von OpenAI keinen Glauben. Berichten der US-Medien zufolge kam die Jury zudem zu dem Schluss, dass die Klage verjährt sei.

Die vorsitzende Richterin Yvonne Gonzalez Rogers bestätigte das Urteil der Jury und wies die Forderungen von Musk ab. Während der Verhandlungen sagten neben Musk auch bedeutende Persönlichkeiten wie Sam Altman, Greg Brockman und Satya Nadella vor Gericht aus.

Mit seiner im Jahr 2024 eingereichten Klage hatte Musk dem Gründerteam von OpenAI vorgeworfen, die Mission des Unternehmens, der „Menschheit zu dienen“, aufgegeben zu haben, um stattdessen persönliche und unternehmerische Interessen zu verfolgen. In der Klageschrift beschuldigte Musk Altman und sein Team des „Vertrauensbruchs“. Nach einem dreiwöchigen Prozess entschied die Jury, dass die von Musk vorgebrachten Behauptungen keine rechtliche Grundlage haben.

Damit endet dieser in der Technologiewelt viel beachtete Rechtsstreit zu Ungunsten von Musk.