Sicherheitslücke in Google Chrome entdeckt
In Google Chrome wurde aufgrund von Cookies, die für Werbeempfehlungen verwendet werden, eine große Sicherheitslücke entdeckt. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, die Google-Konten von Nutzern zu übernehmen, auf deren Computern die Software namens Lumma Infostealer installiert wurde.
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Google Chrome ist aufgrund von 'Cookies', die für Werbeempfehlungen genutzt werden, mit einer großen Sicherheitslücke konfrontiert.
Wie Emirhan Keleşoğlu von Webtekno berichtet, steht der weltweit am häufigsten genutzte Internetbrowser Google Chrome vor einer aktuellen Sicherheitslücke. Diese Schwachstelle wurde von CloudSEK und Hudson Rock entdeckt. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine Schadsoftware namens Lumma Infostealer die Kontosicherheit der Nutzer über die in Google Chrome für Werbeempfehlungen verwendeten Cookies gefährden kann.
Diese Schadsoftware verfügt über einen Mechanismus, der eine Kontoverifizierung mittels Cookies durchführt. Um die Computer der Nutzer zu infizieren, können Angreifer Methoden wie Clickbait, Phishing-Angriffe, harmlos erscheinende Links, E-Mails und ähnliche Verfahren nutzen, um Nutzer zu täuschen. Daher ist es wichtig, beim Surfen im Internet auf verdächtige Links und Nachrichten aus unbekannten Quellen zu achten.
Der Gründer von Hudson Rock, Alon Gal, erklärt, dass diese Schadsoftware ein bestimmtes Cookie-Format verwendet, um jedes Mal eine Kontoverifizierung durchzuführen. Cookies werden normalerweise dazu verwendet, Nutzeraktivitäten zu verfolgen und Werbung effektiver zu gestalten. Diese Sicherheitslücke ermöglicht es jedoch böswilligen Akteuren, diese Cookies zu nutzen, um die Kontosicherheit zu gefährden.
Es wird erwartet, dass Google Chrome seine Cookie-Richtlinien ändert und sicherstellt, dass Nutzer besser vor solchen Angriffen geschützt sind. Um solche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, Software-Updates aus zuverlässigen Quellen zu verfolgen und das Klicken auf verdächtige Links zu vermeiden.