Spannungen bei ShiftDelete halten an: Hakkı Alkan, der einen Blumentopf warf, veröffentlicht Video zu Samet Jankovic
Der Vorfall, der damit begann, dass ShiftDelete-Inhaber Hakkı Alkan im Büro einen Blumentopf nach seinem Mitarbeiter Samet Jankovic warf, setzt sich mit gegenseitigen Erklärungen der Parteien fort. Alkan behauptete, Jankovic habe 5,5 Millionen TL gefordert.
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Die Spannungen zwischen dem Inhaber von ShiftDelete, Hakkı Alkan, und dem Chefredakteur Samet Jankovic kamen durch einen Vorfall im Büro ans Licht. Nachdem Aufnahmen aufgetaucht waren, auf denen Alkan einen Blumentopf nach Jankovic wirft, begannen gegenseitige Anschuldigungen zwischen den Parteien.
Nach dem Vorfall gab Samet Jankovic bekannt, dass er ein ärztliches Attest über die erlittenen Verletzungen eingeholt habe und die Angelegenheit nun gerichtlich verfolgt werde. Hakkı Alkan behauptete in einem von ihm veröffentlichten Video, dass Jankovic über seine Anwälte eine Entschädigung in Höhe von 5,5 Millionen TL für eine Einigung gefordert habe. Alkan sagte: "Als ich darauf hinwies, dass dieser Betrag zu hoch sei, tauchten diese Videos auf. Der Stress eines Chefs ist nicht derselbe wie der Stress eines Mitarbeiters."
ANTWORT VON SAMET JANKOVİC
Samet Jankovic reagierte auf Alkans Behauptungen mit den Worten: "Ich wünsche dir viel Erfolg in deinem neuen Berufsleben. Jeder weiß, was du mir beigebracht hast, und ich werde es auch jedem erzählen. Dass du mir Dinge angetan hast, die du zuvor niemandem angetan hast, zeigt, wie viel Mühe ich in dieses Unternehmen gesteckt habe." Jankovic erklärte, dass die geforderte Entschädigungssumme von seinen Anwälten festgelegt worden sei und die Angelegenheit nun in eine Klage auf materiellen und immateriellen Schadensersatz übergegangen sei. Zudem warf er Alkan vor: "Ich wünschte, du wärst ein wenig aufrichtig gewesen und hättest erwähnt, dass ich Tag und Nacht in diesem Büro Überstunden geleistet habe."