Tesla Cybertruck im autonomen Fahrmodus verunglückt: Totalschaden

Ein Tesla Cybertruck mit aktiviertem Full Self-Driving (FSD) war in Florida in einen Verkehrsunfall verwickelt. Das Fahrzeug fuhr im automatischen Fahrmodus ohne Eingreifen des Fahrers, prallte gegen einen Strommast und wurde dabei zerstört.

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CYBERTRUCK PRALLT GEGEN STROMMAST

Der Besitzer des verunglückten Cybertrucks und Softwareentwickler Jonathan Challinger teilte die Details des Vorfalls über die Social-Media-Plattform X. Laut Challinger befand sich das Fahrzeug auf der rechten Spur, während die FSD-Version 13.2.4 aktiv war, und hätte eigentlich nach links abbiegen müssen. Das FSD-System erkannte das Abbiegemanöver jedoch nicht, fuhr geradeaus weiter und prallte gegen einen Strommast auf dem Gehweg.


"ICH HABE EINEN GROSSEN FEHLER GEMACHT"

Challinger erklärte, dass sie den Unfall dank der internen Sicherheitssysteme von Tesla unverletzt überstanden hätten. Er räumte jedoch ein, dass es ein Fehler war, dem FSD blind zu vertrauen, und warnte andere Fahrer zur Vorsicht. Er teilte seine Erfahrung mit den Worten: "Ich habe einen großen Fehler gemacht. Macht nicht denselben. Seid vorsichtig. Das kann passieren."

TESLA KONNTE KEINE AUSREICHENDE UNTERSTÜTZUNG BIETEN

Nach dem Unfall wollte Challinger die Daten des Vorfalls an Tesla übermitteln, gab jedoch an, dass das Service-Center von Tesla Schwierigkeiten hatte, in dieser Angelegenheit ausreichende Unterstützung zu leisten. Challinger, der die Kameraaufnahmen des Zusammenstoßes teilen wollte, äußerte zudem die Sorge, dass Tesla-Gegner diese Daten falsch interpretieren könnten.