Tesla ruft wegen Autopilot-Problemen mehr als 2 Millionen Fahrzeuge zurück
Der US-Elektroautohersteller Tesla hat angekündigt, 2,03 Millionen Fahrzeuge zurückzurufen, um ein Kontrollproblem bei seinem fortschrittlichen Fahrerassistenzsystem, bekannt als Autopilot, zu beheben.
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Die US-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) erklärte, dass bei Tesla-Fahrzeugen das Risiko von Zusammenstößen steigen könne, wenn der Autopilot-Modus aktiviert ist, der Fahrer jedoch nicht die Verantwortung für den Fahrzeugbetrieb beibehält, nicht bereit ist einzugreifen oder nicht erkennen kann, ob das System aktiv ist oder deaktiviert wurde.
Um dieses Problem zu beheben, sei ein Update der Autopilot-Software erforderlich, hieß es in der Erklärung.
Tesla wird das Update für etwa 2,03 Millionen Fahrzeuge der Modelle X, S, 3 und Y bereitstellen, die seit Ende 2015 produziert wurden. Die Entscheidung von Tesla, mehr als 2 Millionen Fahrzeuge zurückzurufen, folgt auf eine zweijährige Untersuchung der NHTSA zu einer Reihe von Unfällen, die sich bei der Nutzung des Autopilot-Modus ereignet hatten.