Unangenehme Entwicklung für Apples erschwingliche Vision Pro
Apple wird eine erschwinglichere Version der kürzlich vorgestellten Vision Pro auf den Markt bringen, doch Prognosen zufolge wird diese nicht „besonders günstig“ sein.
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Es war bereits bekannt geworden, dass Apple an einer erschwinglicheren Version seines kürzlich vorgestellten Mixed-Reality-Headsets Vision Pro arbeitet. Genauer gesagt wurde bereits vor der Vorstellung der Vision Pro an dieser „erschwinglichen Version“ gearbeitet. Doch auch die günstigere Variante des 3.499-Dollar-Modells wird teuer bleiben.
ERSCHWINGLICHE APPLE VISION PRO KÖNNTE 2024 ANGEKÜNDIGT WERDEN
Den Prognosen des Bloomberg-Journalisten Mark Gurman zufolge könnte die Vision Pro, die Apple voraussichtlich als erschwingliche Variante vermarkten wird, zu einem Preis von etwa 2.000 Dollar auf den Markt kommen. Die Preissenkung soll durch Einsparungen bei der Hardware erreicht werden. Wie zu erwarten war, wird die neue Version auf einige der herausragenden Funktionen verzichten müssen.
Laut Gurman gehören zu den Abstrichen und Verzichtspunkten ein hochauflösendes Display sowie ein Hochleistungsprozessor. Um die Kosten für die günstigere Version, die voraussichtlich eine geringere Auflösung bieten wird, zu senken, wird Apple den Prozessor verbauen, der auch in iPhones zum Einsatz kommt.
Ein weiterer Punkt, bei dem gespart werden soll, ist die EyeSight-Technologie. Schätzungen zufolge wird das Gerät voraussichtlich im Jahr 2024 angekündigt.