USA leiten Untersuchung zu Partnerschaften im Bereich generativer KI ein

Die US-Handelsbehörde FTC hat fünf Unternehmen dazu aufgefordert, Informationen über ihre jüngsten Investitionen und Partnerschaften im Bereich der generativen Künstlichen Intelligenz offenzulegen.

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In einer Erklärung der FTC heißt es, dass im Rahmen der eingeleiteten Untersuchung die Unternehmenspartnerschaften und Investitionen mit KI-Anbietern geprüft werden sollen, um deren Auswirkungen auf das Wettbewerbsumfeld besser zu verstehen. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten künftige Maßnahmen der Kommission unterstützen.

In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass Unternehmen eine Reihe von Strategien verfolgen, darunter direkte Investitionen und Partnerschaften mit KI-Entwicklern, um Zugang zu grundlegenden Technologien und Ressourcen für die KI-Entwicklung zu erhalten. Die Aufforderung zur Informationsübermittlung wurde an Alphabet, Amazon, Anthropic, Microsoft und OpenAI gerichtet, die an drei separaten Investitionen in Milliardenhöhe beteiligt sind.

45 TAGE FRIST EINGERÄUMT

Die Untersuchung soll der FTC helfen, ein tieferes Verständnis für die Investitionen und Partnerschaften zwischen Entwicklern generativer KI und Cloud-Diensteanbietern zu gewinnen, so die Behörde.

In der Erklärung wurde zudem auf die von der FTC angeforderten Informationen eingegangen und mitgeteilt, dass den fünf Unternehmen eine Frist von 45 Tagen ab Erhalt der Anweisung eingeräumt wird, um zu antworten. FTC-Chefin Lina Khan betonte in der Stellungnahme, dass die Geschichte zeige, wie neue Technologien neue Märkte und einen gesunden Wettbewerb schaffen können.

Khan wies darauf hin, dass man sich vor Taktiken schützen müsse, die diese Chancen behindern, während Unternehmen darum wetteifern, KI zu entwickeln und damit Gewinne zu erzielen. „Unsere Arbeit wird beleuchten, ob Investitionen und Partnerschaften dominanter Unternehmen das Risiko bergen, Innovationen zu ersticken und den fairen Wettbewerb zu untergraben“, so Khan.