Warnung an Eltern: Lootboxen in Videospielen bergen Risiken für Kinder
Virtuelle Lootboxen und andere Belohnungen, die Kinder beim Spielen erhalten, bergen ernsthafte Risiken, die nicht ignoriert werden sollten. Das Cybersicherheitsunternehmen ESET weist darauf hin, dass diese Systeme in Videospielen glücksspielähnliche Mechanismen enthalten, und ruft Familien zu erhöhter Vorsicht auf.
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Heutzutage werden viele Spiele kostenlos angeboten, erzielen ihre Einnahmen jedoch durch In-Game-Käufe. Da Lootboxen zufällige Belohnungen bieten, regen sie Spieler dazu an, kontinuierlich Geld auszugeben. Dies kann insbesondere bei jungen Spielern zu gefährlichen Ausgabegewohnheiten führen. Die zufällige Verteilung der Belohnungen führt zu einer glücksspielähnlichen Struktur, während der Wunsch, seltene Preise zu gewinnen, ständige Ausgaben auslösen kann.
WAS KÖNNEN ELTERN TUN?
Erklären Sie Ihren Kindern, dass zufällige Belohnungen in Spielen eine glücksspielähnliche Struktur aufweisen.
Überprüfen Sie regelmäßig die Spiele, die sie spielen, sowie die darin enthaltenen Mikrotransaktionen.
Setzen Sie ein Limit für In-Game-Ausgaben oder aktivieren Sie die Kindersicherung.
Kontrollieren Sie die Inhalte, die von den Influencern geteilt werden, denen die Kinder folgen.
Begrenzen Sie die Bildschirmzeit und fördern Sie mehr Offline-Aktivitäten.
Auch wenn Spiele der Unterhaltung dienen, können einige der enthaltenen Systeme finanzielle und psychologische Risiken bergen. Das Bewusstsein der Familien für dieses Thema ist von großer Bedeutung, damit Kinder ein sicheres Spielerlebnis haben können.
Quelle: Netizen Global