Wird TikTok geschlossen? Stellungnahme von zuständiger Stelle
Der Ausschuss für digitale Medien der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) trat unter dem Vorsitz des AKP-Abgeordneten für Hatay, Hüseyin Yayman, zusammen. Nach der Sitzung äußerte sich Yayman zu TikTok.
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Der Ausschuss für digitale Medien der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) trat unter dem Vorsitz des AKP-Abgeordneten für Hatay, Hüseyin Yayman, zusammen.
Yayman betonte in seiner Eröffnungsrede, dass die Digitalisierung ein überparteiliches Thema sei und für die Zukunft der Türkei von großer Bedeutung sei. Er unterstrich, dass Straftaten in der digitalen Welt mit denen in der realen Welt gleichzusetzen seien, und erklärte, dass der Ausschuss gemäß der Geschäftsordnung der TBMM empfehlende Beschlüsse fassen könne. Zudem sagte er, dass digitale Medien ein bedeutendes Paradoxon in Bezug auf die öffentliche Ordnung und den Datenschutz darstellten.
Yayman stellte klar, dass der Ausschuss für digitale Medien kein reiner Social-Media-Ausschuss sei, wies jedoch darauf hin, dass es in digitalen Netzwerken ernsthafte Probleme hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre gebe.
Unter Berufung auf die Daten von We Are Social vom Januar 2024 erläuterte Yayman die Position der Türkei in den digitalen Medien und gab bekannt, dass es 57 Millionen Nutzer bei YouTube, 57 Millionen bei Instagram, 37 Millionen bei TikTok, 34 Millionen bei Facebook, 20 Millionen bei X und 16 Millionen bei LinkedIn gebe. Yayman führte aus, dass die Türkei weltweit bei X auf dem 7. Platz, bei YouTube auf dem 11. Platz, bei Facebook auf dem 15. Platz, bei TikTok auf dem 10. Platz, bei Instagram auf dem 5. Platz und bei LinkedIn auf dem 13. Platz liege.
Der Ausschuss für digitale Medien der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) trat unter dem Vorsitz des AKP-Abgeordneten für Hatay, Hüseyin Yayman, zusammen. Yayman betonte in seiner Eröffnungsrede, dass die Digitalisierung ein überparteiliches Thema sei und für die Zukunft der Türkei von großer Bedeutung sei. Er unterstrich, dass Straftaten in der digitalen Welt mit denen in der realen Welt gleichzusetzen seien, und erklärte, dass der Ausschuss gemäß der Geschäftsordnung der TBMM empfehlende Beschlüsse fassen könne. Zudem sagte er, dass digitale Medien ein bedeutendes Paradoxon in Bezug auf die öffentliche Ordnung und den Datenschutz darstellten.
Yayman stellte klar, dass der Ausschuss für digitale Medien kein reiner Social-Media-Ausschuss sei, wies jedoch darauf hin, dass es in digitalen Netzwerken ernsthafte Probleme hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre gebe. Unter Berufung auf die Daten von We Are Social vom Januar 2024 erläuterte Yayman die Position der Türkei in den digitalen Medien und gab bekannt, dass es 57 Millionen Nutzer bei YouTube, 57 Millionen bei Instagram, 37 Millionen bei TikTok, 34 Millionen bei Facebook, 20 Millionen bei X und 16 Millionen bei LinkedIn gebe. Yayman führte aus, dass die Türkei weltweit bei X auf dem 7. Platz, bei YouTube auf dem 11. Platz, bei Facebook auf dem 15. Platz, bei TikTok auf dem 10. Platz, bei Instagram auf dem 5. Platz und bei LinkedIn auf dem 13. Platz liege.
Yayman erklärte, dass digitale Medien weltweit diskutiert würden und in den USA eine hybride Politik- und Kommunikationskampagne geführt werde. Er verwies auf Debatten über digitale Medien in Frankreich und Großbritannien und betonte, dass man sich an die Sperrung von Instagram sowie an die Entscheidung eines Gerichts in Adana bezüglich Roblox halten müsse. Er erklärte, dass die Republik Türkei an die Rechtsstaatlichkeit glaube und erwarte, dass auch in anderen Ländern das Recht geachtet werde. Zudem betonte er, dass man gegen Verbote und Zensur sei, und fügte hinzu, dass die derzeitige Regierung die digitale Infrastruktur der Türkei aufgebaut habe.
Er erklärte, dass die Republik Türkei an die Rechtsstaatlichkeit glaube und erwarte, dass auch in anderen Ländern das Recht geachtet werde. Zudem betonte er, dass man gegen Verbote und Zensur sei, und fügte hinzu, dass die derzeitige Regierung die digitale Infrastruktur der Türkei aufgebaut habe.