Aufnahmen vom Sturz von Erol Köse und sein letzter Brief aufgetaucht: „Ich war zur Erlösung gezwungen“
Nachdem der Produzent Erol Köse in Istanbul-Sarıyer aus dem 16. Stock in den Tod gestürzt ist, sind nun Aufnahmen des Sturzes sowie ein Notizzettel aufgetaucht, der von ihm selbst stammen soll.
Im Stadtteil Maslak in Sarıyer kam es zu einer neuen Entwicklung im Fall des Todes des Produzenten Erol Köse (61), der gegen 15.00 Uhr aus dem 16. Stock eines 40-stöckigen Wohnkomplexes in den Tod gestürzt war.
Überwachungskameraaufnahmen, die den Moment zeigen, in dem Köse in die Tiefe stürzte und sein Leben verlor, sind aufgetaucht.
Die Aufnahmen zeigen den Moment des Sturzes aus der Höhe und wie Passanten in der Umgebung zu Hilfe eilten.
Aufnahmen vom Sturz von Erol Köse und sein letzter Brief aufgetaucht:
— 12punto (@12puntocomtr) 23. März 2026
Ich war zur Erlösung gezwungenhttps://t.co/Gcggerc6o8 pic.twitter.com/F8b98eX6D9
Notiz vor seinem Tod aufgetaucht
Während die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern, ist eine Notiz aufgetaucht, die Erol Köse vor seinem Tod geschrieben haben soll.
In der Notiz, die seinen Vor- und Nachnamen sowie seine Unterschrift trägt, steht geschrieben: „Ich bin ALS-Patient, ich war zur Erlösung gezwungen. Die gesamte Verantwortung liegt bei mir. Hinweis: Kümmert euch gut um die Katze.“

Nachrichtenquelle: İHA
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