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Müjde Uzman nach Beschwerde bei CİMER empört

Die bekannte Schauspielerin Müjde Uzman wurde von ihren Nachbarn bei der türkischen Kommunikationszentrale CİMER gemeldet, weil sie im Garten ihres Hauses Straßenkatzen fütterte. Uzman reagierte empört auf diesen Vorfall und betonte, dass das natürliche Verhalten von Tieren verstanden werden müsse.

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Müjde Uzman nach Beschwerde bei CİMER empört

Müjde Uzman gab bekannt, dass ihre Nachbarn bei der Kommunikationszentrale des Präsidenten (CİMER) Beschwerde gegen sie eingereicht haben, weil sie im Garten ihres Hauses Straßenkatzen füttert. Uzman erklärte, dass nach der Beschwerde Mitarbeiter des Ordnungsamtes und Veterinärteams vor ihrer Tür standen, und äußerte in einem Beitrag auf ihrem Social-Media-Account, dass sie eine solche Situation zum ersten Mal erlebe.

Uzman betonte, dass ihr Garten sauber und gepflegt sei, und erklärte, die Beschwerde sei mit der Begründung eingereicht worden, dass die Katzen in die Nachbargärten koten würden. Mit den Worten „Kontrolliere etwa ich, wo die Katze ihr Geschäft verrichtet?“ brachte sie ihren Unmut zum Ausdruck und merkte an, dass die erschienenen Teams sich höflich verhalten hätten.

Die berühmte Schauspielerin erklärte, dass sie ihren Garten täglich reinige und Müll, den sie auf der Straße sehe, aufsammle. Sie betonte, dass das natürliche Verhalten von Tieren von Menschen verstanden werden müsse. Uzman sagte: „Katzen verhalten sich nicht so, dass sie ihre Notdurft offen liegen lassen, ohne sie zuzudecken, wie es manche Menschen tun.“

Uzman ging auch darauf ein, dass ihr Nachbar die Beschwerde eingereicht habe, ohne zuvor das direkte Gespräch zu suchen: „Ohne persönlich zu sprechen und ohne wie ein Mensch nach einer Lösung zu suchen, wie ein Kind zu petzen, ist weder mit dem Gewissen noch mit Reife vereinbar“, sagte sie. Sie fügte hinzu, dass ein anderer Nachbar ihr Unterstützung zugesichert habe.

Abschließend betonte Uzman, dass der Lebensraum für Straßentiere immer enger werde und es eine Verantwortung sei, Grünflächen zu teilen. „Überall ist Beton. Wenn man den Luxus hat, an einem grünen Ort zu leben, muss man diesen Raum mit der Natur und anderen Lebewesen teilen“, schloss sie ihre Erklärung.

 


Nachrichtenquelle: 12punto

Müjde Uzman