Sängerin Ebru Polat kehrt in den Anwaltsberuf zurück: Wir zerschlagen eine Betrügerbande
Die Sängerin Ebru Polat, die ihre Rückkehr in den Anwaltsberuf bekannt gab, hat sich unmittelbar nach ihrem Wiedereinstieg an die Fersen einer Bande geheftet, die ihren Namen für Betrügereien in den sozialen Medien missbraucht. Polat erklärte: "Wir sind gegen eine sehr große Betrügerbande vorgegangen und zerschlagen diese gerade."
Die Sängerin Ebru Polat hat ihre Rückkehr in den Anwaltsberuf bekannt gegeben. Kaum wieder im Beruf tätig, begann Polat damit, gegen Bandenmitglieder vorzugehen, die ihren Namen nutzen, um Menschen in den sozialen Medien zu betrügen.

Bandenmitglieder, die über verschiedene Social-Media-Konten mit dem Versprechen auf Heimarbeit zahlreiche Personen betrogen haben, nutzten zuletzt auch den Namen der Künstlerin Ebru Polat, um viele Menschen zu erreichen. Den Vorwürfen zufolge verlangten die Betrüger von den Opfern eine Zahlung von 500 Lira unter dem Vorwand, Materialien zu versenden, und versprachen, die Produkte anschließend nach Hause zu liefern.
Nachdem Follower sie auf die Situation aufmerksam gemacht hatten, wurde Polat aktiv, suchte die Staatsanwaltschaft auf und erstattete Anzeige gegen die Kontoinhaber. Polat, die nun wieder als Anwältin arbeitet, sagte: "Ich bin in den Beruf zurückgekehrt und kaum zurück, sind wir gegen eine sehr große Betrügerbande vorgegangen und zerschlagen diese gerade. Es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet."

Ebru Polat äußerte sich wie folgt: "Es gibt eine Bande, die es besonders auf Hausfrauen abgesehen hat und sagt: 'Wir lassen Sie zu Hause Seife verpacken, aber vor dieser Verpackung müssen Sie uns aus Sicherheitsgründen eine Anzahlung von 500 Lira überweisen.' Sie sagen insbesondere: 'Sie werden von zu Hause aus arbeiten, überweisen 500 Lira und wir schicken Ihnen danach die Produkte.' Sobald sie die Produkte verschicken, setzen sie einen plötzlich unter Druck und sagen: 'Wir haben Ihnen Produkte geschickt, die Versandkosten sind angefallen, Sie müssen weitere 4.000 Lira überweisen.' Wenn man dann sagt, dass so etwas nicht vereinbart war und 'Sie wollten 500 Lira, 4.000 Lira kann ich nicht schicken', beginnen die Drohungen. Wir haben sogar identifiziert, um wen es sich handelt."
Nachrichtenquelle: 12punto
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