Murat Ağırels Antwort auf Kılıçdaroğlus Medienkritik
Auf Kemal Kılıçdaroğlus Äußerungen über eine „einseitige Berichterstattung“ der Medien reagierte der Journalist Murat Ağırel mit einer bemerkenswerten Antwort. Ağırel erklärte, dass sie Kılıçdaroğlu zu Nachrichtensendungen eingeladen hätten, jedoch eine Absage erhielten.
Die Kritik des ehemaligen CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu an den Medien während eines Treffens mit Journalisten anlässlich des Feiertags sorgte für Aufsehen. Kılıçdaroğlu warf den Medienorganen mangelnde Neutralität vor und sagte: „Ich weiß sehr wohl, dass die Medien einseitig berichten. Die Medien sollten der Öffentlichkeit korrekte Informationen vermitteln. Wenn sie die eine Seite konsultieren, müssen sie auch die andere Seite konsultieren.“
Auf diese Worte reagierte der Journalist Murat Ağırel über seinen Social-Media-Account. Ağırel betonte, dass sie Kılıçdaroğlu eingeladen hätten, Gast in der auf ihrem YouTube-Kanal ausgestrahlten Sendung „Tatava Yok“ zu sein, jedoch eine negative Antwort erhalten hätten.
Ağırel äußerte sich dazu wie folgt:
"Kemal Kılıçdaroğlu beklagt sich darüber, dass die Medien einseitig berichten. Wir haben ihn zu der Sendung 'Tatava Yok' eingeladen, die von Şule Aydın auf Onlar TV produziert und moderiert wird, erhielten jedoch eine Absage. Es ist ohnehin unmöglich, seinen Presseberater zu erreichen. Denn TGRT wird wie ein Pressebüro genutzt. Von den Abgeordneten an seiner Seite hat sich bis auf einen niemand zurückgemeldet. Und dann kommt die Kritik, dass 'einseitig berichtet wird'."
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Huthis greifen saudischen Tanker an
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Von der Selbstwirksamkeit zur Hilflosigkeit