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Erste Stellungnahme von CHP-Politiker Sarıgül zu den Aufnahmen: „Wir werden abrechnen...“

Der CHP-Abgeordnete Mustafa Sarıgül hat sich über soziale Medien zu dem obszönen Video geäußert, das dort in Umlauf gebracht wurde.

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Erste Stellungnahme von CHP-Politiker Sarıgül zu den Aufnahmen: „Wir werden abrechnen...“

Der CHP-Abgeordnete Mustafa Sarıgül erklärte, das Video enthalte Montage und Erpressung, und sagte: „Wir werden vor Gericht mit den niederträchtigen Personen abrechnen, die diese hässlichen Verleumdungen verbreiten und Drohungen aussprechen.“

„WIR WERDEN DIE PRÜFBERICHTE DER ÖFFENTLICHKEIT ZUGÄNGLICH MACHEN“

Die Erklärung von Sarıgül lautet wie folgt:

„Das über mich veröffentlichte Video enthält Montage, Erpressung und Drohungen. Wir werden die notwendigen Prüfberichte von den wichtigsten und zuverlässigsten kriminaltechnischen Experten der Türkei der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir werden vor Gericht mit den niederträchtigen Personen abrechnen, die diese hässlichen Verleumdungen gegen mich und meine Familie verbreiten und Drohungen aussprechen.“

 

NEUE STELLUNGNAHME VON SARIGÜL

In einem neuen Beitrag auf seinem Social-Media-Account hielt Sarıgül Folgendes fest:

„In meinem 50-jährigen politischen Leben bin ich auf viele Schwierigkeiten und Hindernisse gestoßen, aber ich bin noch nie mit einer solchen Niedertracht, mit einem solch abscheulichen Vorfall konfrontiert worden. Die Wahrheit wird zweifellos ans Licht kommen. Ich möchte, dass Sie wissen: Das Gewissen wird eines Tages die Tyrannei und Ungerechtigkeit zu hundert Prozent besiegen.“

ERSTE STELLUNGNAHME DER ANWÄLTE VON SARIGÜL

Zu den Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, kam eine Erklärung von Sarıgüls Anwälten.

In der Erklärung hieß es: „Dass die Aufnahmen nicht unserem Mandanten Mustafa SARIGÜL gehören, wurde vom nationalen Kriminalamt, das die Bilder untersuchte, bestätigt und in einem Bericht festgehalten, der heute Morgen den zuständigen Justizbehörden vorgelegt wurde.“

„VERÖFFENTLICHUNGSVERBOT VERHÄNGT“

In der Erklärung wurden folgende Punkte aufgeführt:

Dass die Aufnahmen in dem Video, das angeblich unseren Mandanten Mustafa SARIGÜL zeigen soll und in sozialen Medien sowie auf Internetseiten veröffentlicht wurde, nicht unserem Mandanten Mustafa SARIGÜL gehören, wurde vom nationalen Kriminalamt, das die Bilder untersuchte, bestätigt und in einem Bericht festgehalten, der heute Morgen den zuständigen Justizbehörden vorgelegt wurde.

Bezüglich der Veröffentlichung des besagten Videos hat das 3. Friedensstrafgericht von Istanbul mit dem Aktenzeichen 2024/182447 E. ein Veröffentlichungsverbot erlassen. Wir betonen, dass alle Konten, die dieses strafrechtlich relevante Video in sozialen Medien teilen oder bei dessen Verbreitung helfen, registriert wurden und dass die strafrechtlichen Anzeigen gegen diese Kontoinhaber, die sich an der Straftat beteiligen, eingeleitet wurden.

Wir geben der Öffentlichkeit bekannt, dass gegen alle Personen und Organisationen, die sich durch das Streben nach Interaktion in sozialen Medien an der Straftat beteiligen, ohne jegliche Unterscheidung die zivil- und strafrechtliche Verantwortung eingefordert wird, die das Gesetz vorsieht.


Nachrichtenquelle: 12punto

Mustafa Sarıgül Montage