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DEM-Partei antwortet Justizminister zum „Recht auf Hoffnung“

Die Sprecherin der DEM-Partei, Ayşegül Doğan, reagierte auf die Aussage von Justizminister Yılmaz Tunç, dass das „Recht auf Hoffnung“ nicht auf der Tagesordnung stehe. Doğan erklärte: „Ihr Tonfall ist nicht konstruktiv, sondern wirkt vergiftend. Wir brauchen keine Polemik, sondern Gerechtigkeit und demokratischen Konsens.“

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DEM-Partei antwortet Justizminister zum „Recht auf Hoffnung“

Die Sprecherin der DEM-Partei, Ayşegül Doğan, hat auf die Äußerung von Justizminister Yılmaz Tunç zum Recht auf Hoffnung reagiert.

In einer Erklärung über ihren Social-Media-Account wandte sich Doğan an Minister Tunç und sagte: „Sehr geehrter Herr Minister, unabhängig von der Debatte um das Recht auf Hoffnung: Ihr Tonfall ist weit entfernt von der konstruktiven Sprache, die wir in diesem Prozess benötigen, und hat leider eine vergiftende Wirkung. Unsere Erwartung als Gesellschaft ist, dass Sie Ihre Repräsentationsmacht nutzen, um Gerechtigkeit zu schaffen. Wir brauchen keine Polemik, sondern Recht und demokratischen Konsens.“

WAS HATTE YILMAZ TUNÇ GESAGT?

Justizminister Yılmaz Tunç hatte sich vor der Sitzung der AKP-Fraktion zu der Frage des Rechts auf Hoffnung geäußert, die ursprünglich von der MHP auf die Tagesordnung gebracht worden war.

Tunç erklärte, dass das Recht auf Hoffnung nicht auf der Tagesordnung stehe und sagte: „Ein solcher Sachverhalt ist nicht gegeben. Ein solches Thema oder eine solche Beratung steht nicht auf unserer Agenda.“

Tunç sagte zusammenfassend Folgendes:

„Auf der Tagesordnung des Parlaments stehen die Wahlen zum Hohen Rat der Richter und Staatsanwälte (HSK) und andere Themen. Wir sprechen allgemein über das, was im gesetzlichen Rahmen bezüglich der Haftbedingungen getan werden muss. Wir können die Regelungen im Strafvollzugsgesetz erweitern. Wir haben unsere Arbeit diesbezüglich mit unserer Parlamentsfraktion geteilt. Es ist noch Zeit, bis das Parlament in die Sommerpause geht. Es gibt Punkte, die im Strafvollzugsgesetz geändert werden können. Wenn es sich um Angelegenheiten handelt, die ein Gesetz erfordern, so liegen diese nicht in der Befugnis der Exekutive.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Ayşegül Doğan Justizminister Yılmaz Tunç