Wann kommt die Formel 1 in die Türkei? TOSFED-Präsident gibt Auskunft
Der Präsident des türkischen Automobilsportverbands (TOSFED), Eren Üçlertoprağı, äußerte sich zur Rückkehr der Türkei in den Formel-1-Kalender: „Sie wollen immer hierher kommen. Daher ist das erste und nächste Ziel das Jahr 2026.“
Die Türkei strebt eine erneute Aufnahme in den Formel-1-Kalender an. Die Generaldirektion für Stiftungen wird nächste Woche eine Ausschreibung für die 30-jährigen Betriebsrechte des Istanbul Park, wo die Rennen ausgetragen werden, durchführen.
Ein zentraler Punkt der Ausschreibung am 2. April ist die vom Auftragnehmer geforderte Garantie für eine Teilnahme am Formel-1-Kalender.
DAS NÄCHSTE DATUM IST 2026
Der TOSFED, der bei der Ausschreibung gegen den derzeitigen Betreiber Intercity antritt, zeigt sich für dieses Ziel zuversichtlich. Es wurde erklärt, dass 2026 derzeit als der nächstmögliche Termin erscheint. Es wurde angemerkt, dass im Jahr 2026 die Verträge von sieben Ländern auslaufen.
Der Präsident des Automobilsportverbands, Eren Üçlertoprağı, erläuterte das Ziel für 2026 für den Großen Preis der Türkei gegenüber NTV.
Präsident Üçlertoprağı sagte: „Wir als Land wissen, dass wir sowohl in den bilateralen Gesprächen mit der Formel 1 als auch mit der FIA hier im Land präsent sein wollen. Denn die Türkei ist mit ihrer Struktur von 85 Millionen Einwohnern, ihrer geopolitischen Lage, der Tatsache, dass viele Teams hier Fabriken haben und erhebliche Umsätze erzielen, ein wichtiger Standort. Am Ende des Tages ist die F1 nicht nur ein Sport, sondern auch eine Marketingaktivität. Sie wollen immer hierher kommen. Daher ist das erste und nächste Ziel das Jahr 2026. Dafür müssen natürlich dringend Gespräche aufgenommen werden. Wahrscheinlich hat unser Tourismusministerium deshalb in den Ausschreibungsunterlagen eine Frist von einem Monat vorgesehen. Das erscheint uns als ein erreichbarer Zeitraum.“
WIR WERDEN IN EIN HELLERES ZEITALTER EINTRETEN
Üçlertoprağı, der glaubt, dass mit der kritischen Ausschreibung eine neue Ära beginnt, sagte: „Ich denke, dass wir von einem dunklen in ein helleres Zeitalter eintreten werden. Sowohl für die Sportler als auch für unsere Bevölkerung, die Zugang dazu haben wird. Und ich hoffe, dass es mit der Ankunft der Formel 1 ein Win-Win-Projekt wird, bei dem die hochqualifizierten F1-Zuschauer in unserem Land diesen Sport wieder genießen können.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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