Explosionsgeräusche im Süden Irans: Ursprung in Hormozgan wird untersucht
Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass in der Nähe der Insel Qeschm sowie vor den Küsten von Sirik und Minab Explosionsgeräusche zu hören waren.
In der südiranischen Provinz Hormozgan wurden in der Nähe der Insel Qeschm sowie vor den Küsten der Städte Sirik und Minab nacheinander Explosionsgeräusche gemeldet.
Wie das iranische Staatsfernsehen berichtete, kamen die Geräusche aus den Gebieten entlang der Küste des Persischen Golfs von der Seeseite. Die Provinzverwaltung von Hormozgan bestätigte, dass die auf der Insel Qeschm wahrgenommenen Geräusche einen maritimen Ursprung hätten.
In der Erklärung der Provinzverwaltung hieß es, dass die genaue Ursache der Explosionsgeräusche noch nicht geklärt sei und die Untersuchungen zu dem Vorfall andauerten. Es gab keine offiziellen Angaben zu Opfern oder Sachschäden aus der Region.
Die Entwicklung folgt auf die Ankündigung der iranischen Revolutionsgarden, dass zwei Kriegsschiffe der US-Marine, die USS Delbert D. Black (DDG-119) und die USS John Paul Jones (DDG-53), mit ballistischen Raketen ins Visier genommen worden seien. Die Revolutionsgarden argumentierten in ihrer Erklärung, dass der Angriff eine Reaktion auf die US-Angriffe auf iranische Öltanker sei.
Nachrichtenquelle: 12punto
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