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Panikmomente auf dem Schiff enthüllt: Passagiere warteten mit Rettungswesten an Bord!

Nach dem Kentern eines Passagierschiffs auf der Route Girne-Taşucu wurden 237 Menschen gerettet. In der TRNZ wurde ein Krisenstab eingerichtet, die Suche nach Vermissten dauert an. Aufnahmen von den Momenten des Kenterns sind ebenfalls aufgetaucht.

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Panikmomente auf dem Schiff enthüllt: Passagiere warteten mit Rettungswesten an Bord!

Vor der Küste der Stadt Girne in der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) ist ein Passagierschiff auf der Fahrt von Girne nach Taşucu gekentert. Berichten zufolge befanden sich insgesamt 267 Personen, darunter Passagiere und Besatzungsmitglieder, an Bord.

Nach dem Unfall wurden drei Küstenwache-Boote und drei zivile Schiffe in das Gebiet entsandt. Auch Rettungsdienste und Polizeieinheiten wurden zum Unglücksort geschickt. Es wurde mitgeteilt, dass die Such- und Rettungsarbeiten andauern.

Der Premierminister der TRNZ, Ünal Üstel, erklärte, dass der Prozess durch einen nach dem Unfall eingerichteten Krisenstab verfolgt werde. Üstel gab bekannt, dass von den 267 Personen an Bord 237 gerettet wurden, 7 Menschen ihr Leben verloren haben und von 23 Personen weiterhin jede Spur fehlt.

Wir verfolgen den Prozess nach dem tragischen Schiffsunglück vor der Küste von Girne mit dem von uns eingerichteten Krisenstab von Moment zu Moment. Von den insgesamt 267 Personen an Bord wurden 237 von unseren Teams gerettet. Leider sind 7 Menschen ums Leben gekommen. Unsere Such- und Rettungsarbeiten, um die 23 vermissten Personen zu finden, werden unter Mobilisierung aller unserer Mittel ununterbrochen fortgesetzt.

— TRNZ-Premierminister Ünal Üstel

Von dem Schiff, das der Reederei Filo Denizcilik gehören soll, sind zudem Aufnahmen aufgetaucht, die kurz vor dem Moment des Kenterns entstanden sein sollen. Die Bilder zeigen, wie die Passagiere mit Rettungswesten im Inneren des Schiffes warteten und Panik ausbrach.

Die Behörden teilten mit, dass die Arbeiten zur Auffindung der vermissten Personen unter Einsatz aller verfügbaren Mittel fortgesetzt werden.


Nachrichtenquelle: 12punto

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