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Schadensersatzklage gegen Ronaldo wegen 'Binance-Werbung'

In einer am 27. November eingereichten Sammelklage fordern die Kläger Schadensersatz in Höhe von über 1 Milliarde Dollar von Cristiano Ronaldo.

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Veröffentlicht: 30.11.2023 00:43 Aktualisiert: 30.11.2023 00:43
Schadensersatzklage gegen Ronaldo wegen 'Binance-Werbung'

Der portugiesische Fußballer Cristiano Ronaldo sieht sich in den USA mit einer Sammelklage in Höhe von 1 Milliarde Dollar wegen seiner Werbung für die weltweit größte Kryptobörse Binance konfrontiert.

Laut einem Bericht der BBC behaupten die Kläger, dass Ronaldo ihnen durch die Binance-Werbung, die sie zu Investitionen in Kryptowährungen ermutigte, finanziellen Schaden zugefügt habe.

SCHADENSERSATZKLAGE VON ÜBER 1 MILLIARDE DOLLAR

Binance hatte im November 2022 gemeinsam mit Ronaldo die erste "CR7"-Kollektion nicht-fungibler Token (NFT) der Öffentlichkeit vorgestellt.

In der Ankündigung hieß es zudem, dass der Fußballer seine Fans für ihre "Unterstützung" belohnen werde. "CR7" steht dabei für die Initialen von Ronaldos Vor- und Nachnamen sowie seine Trikotnummer.

In einem Video in den sozialen Medien, in dem er die Partnerschaft mit Binance bekannt gab, ermutigte Ronaldo seine Millionen Follower mit den Worten: "Wir werden das NFT-Spiel verändern und den Fußball auf die nächste Stufe heben."

VORWURF DER BEIHILFE ZU UNRECHTMÄSSIGKEITEN

In der am 27. November beim Bezirksgericht im US-Bundesstaat Florida eingereichten Sammelklage wird Ronaldo vorgeworfen, er habe "in Zusammenarbeit mit Binance den Verkauf nicht registrierter Wertpapiere gefördert, dabei geholfen und aktiv daran mitgewirkt".

Die Kläger gaben an, dass Ronaldos Werbung für Binance in den ersten Wochen zu einem "Anstieg der Suchanfragen um 500 Prozent" für die auf den Cayman-Inseln registrierte Kryptobörse geführt habe, was sie in die Irre geführt habe.


Nachrichtenquelle: 12punto

Schlagwörter

Binance Cristiano Ronaldo Börse Prozess Gericht Schadensersatz