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Weitere Personalentscheidung von Trump: Nationaler Sicherheitsberater steht fest

Es steht fest, wen der Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahl, Donald Trump, für das Amt des nationalen Sicherheitsberaters vorgesehen hat.

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Veröffentlicht: 12.11.2024 07:29 Aktualisiert: 12.11.2024 07:35
Weitere Personalentscheidung von Trump: Nationaler Sicherheitsberater steht fest

Berichten zufolge wird Donald Trump den republikanischen Kongressabgeordneten Mike Waltz zum nationalen Sicherheitsberater ernennen.

Wie zuerst vom Wall Street Journal (WSJ) unter Berufung auf Trump nahestehende Quellen berichtet und später von weiteren US-Medien aufgegriffen wurde, hat Trump einen weiteren Namen für sein neues Kabinett festgelegt.

Demnach plant Trump, den ehemaligen „Green Beret“-Soldaten und Abgeordneten aus Florida, Mike Waltz, der zuvor in Afghanistan gedient hat, als nationalen Sicherheitsberater in sein neues Kabinett zu berufen.

Waltz, der seit drei Legislaturperioden für die Republikanische Partei im Repräsentantenhaus sitzt und dort vor allem für seine „falkenhafte“ Haltung gegenüber China bekannt ist, würde im Falle seiner Ernennung zu einer der zentralen Figuren in der Außenpolitik werden – insbesondere in Bezug auf den Russland-Ukraine-Krieg, den Wettbewerb zwischen den USA und China sowie die Krise im Nahen Osten.

Es wurde mitgeteilt, dass Trump die offiziellen Erklärungen zu Waltz und anderen genannten Kandidaten in Kürze abgeben werde.

Waltz, der im Streitkräfteausschuss, im Auswärtigen Ausschuss sowie im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses tätig war, fungierte bereits als Berater für ehemalige Verteidigungsminister wie Donald Rumsfeld und Robert Gates und arbeitete während der Amtszeit von Dick Cheney als Vizepräsident im Weißen Haus.

Zuletzt hatte sich Waltz für einen Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking durch die USA ausgesprochen und dies mit der Unterdrückung der uigurischen Bevölkerung in Xinjiang durch die Pekinger Regierung begründet.


Nachrichtenquelle: AA

Schlagwörter

Mike Waltz Donald Trump