LinkedIn setzt Entlassungen fort
LinkedIn hat angekündigt, 668 Mitarbeiter zu entlassen. Nachdem das Unternehmen erst letzte Woche die Einführung einer Reihe neuer KI-gestützter Tools bekannt gegeben hatte, führt es damit zum zweiten Mal in diesem Jahr Entlassungen in seinen Forschungs- und Entwicklungs- sowie Finanzabteilungen durch.
Das Unternehmen plant, mehr Fachkräfte mit Expertise im Bereich der künstlichen Intelligenz einzustellen. In einer Stellungnahme des Unternehmens hieß es: "Während wir unsere Organisationsstrukturen anpassen und unsere Entscheidungsprozesse straffen, werden wir weiterhin in strategische Prioritäten für unsere Zukunft investieren und unseren Mitgliedern Mehrwert bieten."
LinkedIn, eine der wichtigsten Plattformen der Geschäftswelt, trennt sich laut einer offiziellen Erklärung von heute von 668 Mitarbeitern. Ziel des Unternehmens ist es, mehr Talente mit KI-Kompetenzen in die Belegschaft aufzunehmen.
LinkedIn hatte erst letzte Woche angekündigt, eine Reihe neuer KI-gestützter Tools unternehmensweit einzuführen. Heute folgt eine weitere, zukunftsorientierte Ankündigung. Das Unternehmen entlässt 668 Mitarbeiter. Von den Entlassungen sind die Abteilungen für Forschung und Entwicklung sowie Finanzen betroffen. Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass es seine App in China schrittweise einstellen wird. Die Gesamtzahl der Entlassungen bei LinkedIn beläuft sich in diesem Jahr damit auf insgesamt 1.384.
In der Stellungnahme des Unternehmens wurde betont: "Während wir unsere Organisationsstrukturen anpassen und unsere Entscheidungsprozesse straffen, investieren wir weiterhin in strategische Prioritäten für unsere Zukunft und bieten unseren Mitgliedern und Kunden Mehrwert. Wir sind entschlossen, allen betroffenen Mitarbeitern während dieses Übergangs volle Unterstützung zu bieten und sicherzustellen, dass sie mit Sorgfalt und Respekt behandelt werden."
Nachrichtenquelle: 12punto
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