WhatsApp arbeitet an plattformübergreifendem Messaging
Aufgrund des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) der Europäischen Union entwickelt WhatsApp eine Funktion, die es Nutzern ermöglichen wird, auch über verschiedene Plattformen hinweg zu kommunizieren. Es wurde mitgeteilt, dass sich diese Funktion für plattformübergreifendes Messaging noch in der Entwicklungsphase befindet.
Die Europäische Union hat vor Kurzem ein Gesetz verabschiedet, das als Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) bekannt ist.
Daher wurde berichtet, dass WhatsApp, eines der Technologieunternehmen, das verpflichtet ist, Nutzern die Möglichkeit zur Kommunikation über verschiedene Anwendungen hinweg anzubieten, an plattformübergreifendem Messaging arbeitet.
WhatsApp gehört zu den Unternehmen, die verpflichtet sind, die neuen Vorschriften des Gesetzes über digitale Märkte der Europäischen Union einzuhalten.
Der Grund dafür ist, dass WhatsApp eine große Technologieplattform mit einer bedeutenden Nutzerbasis ist und aufgrund der Erfüllung der vom DMA festgelegten Kriterien als sogenannter Gatekeeper eingestuft wird.
6 MONATE FRIST
Da sich die Funktion noch in der Entwicklungsphase befindet, ist das plattformübergreifende Messaging noch nicht einsatzbereit, doch es heißt, dass Meta derzeit an dieser Funktion arbeitet.
WhatsApp hat eine Frist von 6 Monaten, um die Anwendung an die neuen europäischen Vorschriften anzupassen und den Interoperabilitätsdienst in der Europäischen Union anzubieten.
Ob diese Funktion auch Länder außerhalb der Europäischen Union abdecken wird, bleibt derzeit unklar.
Mit dieser Funktion wird es Nutzern ermöglicht, auch ohne ein WhatsApp-Konto mit Personen zu kommunizieren, die WhatsApp nutzen.
Zum Beispiel könnte jemand aus der Signal-App eine Nachricht an einen WhatsApp-Nutzer senden, selbst wenn er kein WhatsApp-Konto besitzt.
Es wurde vermerkt, dass sich die Unterstützung für Chats von Drittanbietern in der Entwicklungsphase befindet und in einem zukünftigen Update der Anwendung zur Verfügung gestellt wird.
Nachrichtenquelle: 12punto
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