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WhatsApp-Nachrichten werden künftig kontrolliert: Googles neuer Assistent sorgt für Diskussionen

Die Behauptung, dass Googles neuer KI-Assistent Gemini ohne explizite Nutzerzustimmung auf bestimmte Anwendungen zugreifen könnte, hat die Debatte um den Datenschutz neu entfacht.

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Veröffentlicht: 26.06.2025 13:50 Aktualisiert: 26.06.2025 13:50
WhatsApp-Nachrichten werden künftig kontrolliert: Googles neuer Assistent sorgt für Diskussionen

Google hat einige Android-Nutzer per E-Mail darüber informiert, dass Gemini ab dem 7. Juli ohne vorherige Nutzerzustimmung auf Anwendungen wie WhatsApp, Nachrichten und Telefon zugreifen kann. Dies löste in den sozialen Medien ein breites Echo aus und sorgte unter den Nutzern für Besorgnis.

GOOGLE: „WENN SIE ES NICHT MÖCHTEN, KÖNNEN SIE ES DEAKTIVIEREN“

Die Nutzer wurden durch auf Reddit geteilte Screenshots der E-Mail auf diese Entwicklung aufmerksam. Google machte keine detaillierten Angaben zu dieser Zugriffsänderung und informierte die Nutzer lediglich mit einem kurzen Hinweis: „Wenn Sie es nicht möchten, können Sie es deaktivieren“. Es bleibt jedoch unklar, wo sich diese Einstellung befindet und in welchem Umfang auf die Daten zugegriffen wird.

Es wird darauf hingewiesen, dass Gemini bei aktivierter Einstellung „App-Aktivität“ Interaktionen bis zu 72 Stunden lang speichern kann und diese Daten in einigen Fällen von menschlichen Moderatoren überprüft werden könnten. Dies stellt für datenschutzbewusste Nutzer einen ernsthaften Grund zur Sorge dar.

Das Potenzial von Gemini, auf derart kritische Anwendungen zuzugreifen, hat eine wichtige Debatte über die Sicherheit persönlicher Daten ausgelöst. 


Nachrichtenquelle: 12punto

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Google Gemini WhatsApp