Aktivisten der Sumud-Flotte nach Ankunft in der Türkei medizinisch untersucht
Die Aktivisten der Sumud-Flotte, die von Israel vor der Küste Kretas festgehalten wurden, haben nach einer medizinischen Untersuchung das Institut für Rechtsmedizin verlassen.
Insgesamt 59 Aktivisten, darunter 18 türkische Staatsbürger, die sich an Bord der Globalen Sumud-Flotte befanden – welche aufgebrochen war, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen, jedoch in internationalen Gewässern von Israel aufgehalten wurde –, sind mit einem Sonderflug nach Istanbul gebracht worden. Die Aktivisten, die zur medizinischen Untersuchung in das Institut für Rechtsmedizin (Adli Tıp Kurumu) überstellt wurden, verließen die Einrichtung nach Abschluss der Kontrollen.

VON ISRAEL FESTGEHALTEN
Es wurde bekannt, dass die Globale Sumud-Flotte im Rahmen ihrer Frühjahrsmission 2026 am 12. April von Barcelona, Spanien, aus in See gestochen war, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu liefern. Die Flotte, die durch Teilnehmer aus verschiedenen Ländern anwuchs, erreichte eine Zahl von 345 Teilnehmern aus 39 Ländern. In der Nacht zum 29. April wurde die Flotte in internationalen Gewässern vor der Insel Kreta von der israelischen Armee gestoppt. Nach dem Eingreifen wurden zahlreiche Aktivisten festgehalten.
Nachrichtenquelle: İHA
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