Ali Yerlikaya gibt bekannt: Die bittere Bilanz der Kurban-Bayramı-Feiertage liegt vor
Innenminister Ali Yerlikaya erklärte: "Während der Kurban-Bayramı-Feiertage ereigneten sich 3.913 Verkehrsunfälle, bei denen 44 unserer Bürger noch am Unfallort ihr Leben verloren und 6.370 weitere verletzt wurden."
Innenminister Ali Yerlikaya teilte nach den Feiertagen die bittere Bilanz der Öffentlichkeit mit.
Yerlikaya erklärte: "Während der Kurban-Bayramı-Feiertage ereigneten sich 3.913 Verkehrsunfälle, bei denen 44 unserer Bürger noch am Unfallort ihr Leben verloren und 6.370 weitere verletzt wurden."
In einem Beitrag auf seinem X-Account teilte Yerlikaya mit, dass sie gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur eine Untersuchungskommission eingerichtet haben, um die Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder zu überprüfen, die die Reisegeschwindigkeit reduzieren.
Yerlikaya äußerte sich in seiner Erklärung wie folgt:
Während der Kurban-Bayramı-Feiertage ereigneten sich 3.913 Verkehrsunfälle. Bei diesen Unfällen verloren leider 44 unserer Bürger noch am Unfallort ihr Leben; 6.370 weitere wurden verletzt.
Die 44 verstorbenen Bürger waren in 54 separate Verkehrsverstöße verwickelt. Davon entfallen:
48,1 % auf Geschwindigkeitsüberschreitungen
18,5 % auf Fehler beim Einhalten oder Wechseln der Fahrspur
14,9 % betrafen die Vorfahrtsregelung
3,7 % betrafen Abbiegeregeln
1,8 % waren Auffahrunfälle und
13 % waren sonstige Verstöße.
Während der Feiertage zum Opferfest ereigneten sich 18 der tödlichen Verkehrsunfälle INNERHALB VON ORTSCHAFTEN und 26 AUSSERHALB VON ORTSCHAFTEN.
Auf Autobahnen, auf denen während der Feiertage zum Opferfest in Abständen von 30 bis 35 km Radarkontrollen durchgeführt wurden, gab es DEUTLICH WENIGER tödliche Verkehrsunfälle.
Die Details:
Auf unseren Autobahnen mit einem Tempolimit von 140 km/h gab es glücklicherweise „null“ Todesopfer.
Auf Autobahnen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h kamen leider 2 unserer Bürger ums Leben.
In Bereichen mit selteneren Radarkontrollen:
An Orten, an denen die Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 50 und 80 km/h liegt, haben wir leider 22 unserer Bürger verloren;
an Orten, an denen die Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 90 und 110 km/h liegt, haben wir leider 20 unserer Bürger verloren.
Und leider waren 14 der 44 verstorbenen Bürger Motorradfahrer oder Beifahrer auf einem Motorrad.
Bei dem Unfall in Izmir, bei dem 5 unserer Bürger ihr Leben verloren, wurde festgestellt, dass der Führerschein des Fahrers bereits dreimal wegen „Fahrens unter Alkoholeinfluss“ eingezogen worden war und der Führerschein zum Zeitpunkt des Unfalls vorübergehend entzogen war.
Wir untersuchen jeden der tödlichen Verkehrsunfälle, die sich während der Kurban-Bayramı-Feiertage ereignet haben, einzeln. Wir werden die Details mit der Öffentlichkeit teilen.
Als Innenministerium haben wir vom 30. Mai bis zum 11. Juni, also 13 Tage lang, unter dem Motto „Möge das Ende des Weges ein Fest sein“ die Verkehrssicherheit auf das höchste Niveau gehoben. Unser Ziel war ganz klar: „Wir wollen nicht ein einziges Menschenleben bei einem Verkehrsunfall verlieren!“
Im Einklang mit diesem Ziel waren 68.829 unserer Polizei- und Gendarmeriebeamten im ganzen Land im Einsatz, um Verkehrskontrollen durchzuführen.
In diesem Zeitraum führten wir mit 1.485 mobilen Radargeräten Tag und Nacht Geschwindigkeitskontrollen durch. Mit Drohnen und Hubschraubern absolvierten wir 6.339 Stunden an Luftüberwachung.
Wir kontrollierten Fernbusse mit 3.000 verdeckten Ermittlern als Fahrgäste.
Während der fünftägigen Kurban-Bayramı-Feiertage gab es IM DURCHSCHNITT PRO TAG:
500.704 Fahrzeuge wurden persönlich kontrolliert.
Durchschnittlich wurden täglich 2.688 Strafen auf Autobahnen und 12.465 auf anderen Straßen verhängt,
insgesamt also 15.153 Fahrzeuge wegen überhöhter Geschwindigkeit sanktioniert.
Als Ministerium für Verkehr und Infrastruktur sowie als Innenministerium haben wir eine Untersuchungskommission für Warnschilder auf unseren Autobahnen eingerichtet. Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder, die den Verkehrsfluss verlangsamen, werden erneut überprüft.
Ich wünsche unseren bei Verkehrsunfällen verstorbenen Bürgern Gottes Gnade und unseren Verletzten eine baldige Genesung.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger... Unser Ziel bei den Verkehrskontrollen, Straßenüberprüfungen und Radarmessungen ist es, wie wir immer betonen, nicht Strafen zu verhängen, sondern zu verhindern, dass auch nur ein einziges Menschenleben bei Verkehrsunfällen verloren geht. Denn jedes Leben, das wir im Straßenverkehr verlieren, bedeutet ein verwaistes Kind und eine trauernde Mutter.
Ich danke allen Bürgern, die sich an die Verkehrsregeln halten.
Ich gratuliere unseren Polizei- und Gendarmerieeinheiten, die ohne Rücksicht auf Feiertage, Tag und Nacht unermüdlich und geduldig ihre Kontrollen durchführen, sowie unseren Gouverneuren und Bezirksverwaltern, die den Prozess vor Ort persönlich leiten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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