'Ampel'-Modell für soziale Medien für Kinder
Die Ministerin für Familie und Sozialdienste, Mahinur Özdemir Göktaş, betonte, dass die geplante Regulierung sozialer Medien für Kinder kein Verbot, sondern einen schützenden Rahmen darstelle. Göktaş erklärte, dass die Regelung insbesondere darauf abziele, den Zugang zu Plattformen zu beschränken, die für Kinder offen sind.
Die Ministerin für Familie und Sozialdienste, Mahinur Özdemir Göktaş, äußerte sich zur „Regulierung sozialer Medien für Kinder“ wie folgt: „Unser Ziel ist es, eine Beschränkung und Regulierung für Plattformen einzuführen, auf denen insbesondere auch Ausländer auf unsere Kinder zugreifen können. Letztendlich werden unsere Kinder weiterhin ihre Recherchen durchführen und das Internet nutzen können.“
Ministerin Göktaş teilte über ihr Social-Media-Konto ein Video, in dem sie Fragen zur geplanten Regulierung für Kinder beantwortete.
In ihrem Beitrag betonte Göktaş: „Lassen Sie es uns noch einmal klar ausdrücken: Wir setzen Regelungen um, die unsere Kinder absichern und unsere kommenden Generationen schützen. Wir wollen ein digitales Ökosystem etablieren, in dem sich unsere Kinder sicher bewegen und zuversichtlich in die Zukunft blicken können. Im Einklang mit diesem Ziel werden wir weiterhin strategische Schritte unternehmen und entschlossen für unsere geliebten Kinder arbeiten.“
Auch soziale Medien brauchen eine Ampel…
— Mahinur Özdemir Göktaş (@MahinurOzdemir) 29. April 2026
Lassen Sie es uns noch einmal klar ausdrücken: Wir setzen Regelungen um, die unsere Kinder absichern und unsere kommenden Generationen schützen.
Ein digitales Ökosystem, in dem sich unsere Kinder sicher bewegen und zuversichtlich in die Zukunft blicken können… pic.twitter.com/Xu3L8Qypsc
„DAS IST KEIN VERBOT, SONDERN EINE REGULIERUNG“
Auf die im Video gestellte Frage: „Wie weit soll das Verbot gehen? Können wir unsere Kinder stattdessen nicht aufklären?“ antwortete Göktaş: „Dies ist kein Verbot, dies ist eine Regulierung. Natürlich müssen wir aufklären. Wir müssen die gesamte Gesellschaft aufklären. Wir haben bereits Bildungsprogramme für Erwachsene. Genauso wie wir unseren Kindern Verkehrsunterricht geben, aber gleichzeitig eine Ampel aufstellen, ist es hier dasselbe. Letztendlich brauchen auch soziale Medien eine Ampel.“
Auf die Frage: „Werden Kinder also gar nicht mehr ins Internet gehen können?“ antwortete Göktaş wie folgt:
„Natürlich werden sie ins Internet gehen. Unser Ziel ist es hier, eine Beschränkung und Regulierung für Plattformen einzuführen, auf denen insbesondere auch Ausländer auf unsere Kinder zugreifen können. Letztendlich werden unsere Kinder weiterhin ihre Recherchen durchführen und das Internet nutzen können. Unser Ziel ist es, insbesondere diese Unternehmen zu regulieren, die Milliarden von Dollar mit unseren Kindern verdienen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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