Änderung bei der Fahrzeuguntersuchung betrifft Millionen: Gebühren für Kartenzahlungen fallen weg
Die Praxis, von Fahrern, die ihre Fahrzeuguntersuchungsgebühren mit Kredit- oder Debitkarte bezahlen, eine zusätzliche Provision zu erheben, endet. TURKA, das ab dem 15. August 2027 die Fahrzeuguntersuchungsdienste übernehmen wird, kündigte an, dass von den Bürgern bei Kartenzahlungen keine zusätzlichen Gebühren mehr verlangt werden. In der neuen Ära werden zudem KI-gestützte Systeme und mobile Stationen eingeführt.
In der Türkei wird eine wichtige Änderung bei der Praxis der Kreditkartenprovision für Fahrzeuguntersuchungsgebühren vorgenommen, gegen die Fahrzeughalter schon lange protestieren. TURKA, das die Fahrzeuguntersuchungsdienste ab dem 15. August 2027 übernehmen wird, hat angekündigt, dass bei Zahlungen mit Kredit- oder Debitkarten keine zusätzliche Provision mehr erhoben wird.
Im Rahmen einer Vereinbarung, die nach Gesprächen mit dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur getroffen wurde, werden von Bürgern, die mit Karte bezahlen, in der neuen Ära keine zusätzlichen Gebühren mehr verlangt.
KEINE ZUSATZGEBÜHREN BEI KARTENZAHLUNGEN
Mit der neuen Regelung müssen Fahrer, die ihre Fahrzeuguntersuchungsgebühren mit Kredit- oder Debitkarte bezahlen, die bisher erhobene Provisionsgebühr nicht mehr entrichten.
In der von TURKA veröffentlichten Erklärung wurde betont, dass Fahrzeughalter aufgrund von Kartenzahlungen keine zusätzlichen Kosten mehr haben werden.
NEUE ÄRA BEGINNT AM 15. AUGUST 2027
Die neue Ära bei den Fahrzeuguntersuchungsdiensten beginnt am 15. August 2027. Ab diesem Datum werden die Dienste von TURKA durchgeführt.
Im Rahmen des neuen Systems soll auch die Infrastruktur für Fahrzeuguntersuchungen in der gesamten Türkei neu gestaltet werden.
249 STATIONEN DER NEUEN GENERATION IN 81 PROVINZEN
Gemäß der erstellten Planung werden in den 81 Provinzen der Türkei insgesamt 249 Fahrzeuguntersuchungsstationen der neuen Generation ihren Dienst aufnehmen.
Zusätzlich zu den 75 in der Ausschreibung vorgesehenen mobilen Stationen werden in der ersten Phase 100 weitere mobile Stationen in Betrieb genommen. Damit soll die Servicekapazität insbesondere in Regionen erhöht werden, in denen der Zugang zu festen Stationen schwierig ist.
Im neuen Fahrzeuguntersuchungssystem werden auch digitale Technologien aktiv genutzt.
In diesem Zusammenhang werden KI-gestützte Bildverarbeitungssysteme, eine Mehrpunkt-Kamerainfrastruktur und Laserscanner in die Untersuchungsprozesse integriert.
Nachrichtenquelle: 12punto
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