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Außenministerium: Die Haltung der Parteien, dass die Debatte über die Ereignisse von 1915 nicht politisch instrumentalisiert werden darf, ist eindeutig

In einer Erklärung des Außenministeriums heißt es: „Die Haltung der Parteien, dass die Debatte über die Ereignisse von 1915 nicht zu einem Gegenstand politischer Instrumentalisierung gemacht werden darf, ist eindeutig. Demgegenüber ist jedoch zu beobachten, dass einige Politiker aus Drittstaaten versuchen, die Angelegenheit für ihre engstirnigen politischen Kalküle zu nutzen oder ihre eigene Verantwortung zu verschleiern.“

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Außenministerium: Die Haltung der Parteien, dass die Debatte über die Ereignisse von 1915 nicht politisch instrumentalisiert werden darf, ist eindeutig

Das Außenministerium hat eine schriftliche Erklärung zu den Äußerungen einiger Regierungsvertreter anderer Länder bezüglich der Ereignisse von 1915 abgegeben. In der Erklärung des Ministeriums heißt es:

„Das Klima des Friedens und der Versöhnung, das im Südkaukasus entstanden ist, ist eine starke Antwort derjenigen, die sich eine Region der Zusammenarbeit und Stabilität wünschen, an jene Kreise, die versuchen, aus der Geschichte Feindseligkeiten zu schüren.

Die Haltung der Parteien, dass die Debatte über die Ereignisse von 1915 nicht zu einem Gegenstand politischer Instrumentalisierung gemacht werden darf, ist eindeutig. Demgegenüber ist jedoch zu beobachten, dass einige Politiker aus Drittstaaten versuchen, die Angelegenheit für ihre engstirnigen politischen Kalküle zu nutzen oder ihre eigene Verantwortung zu verschleiern.

Unser Land, das über Jahrhunderte hinweg die stärksten Beispiele einer Kultur des Zusammenlebens beherbergt hat, hat seine Archive geöffnet und die Einrichtung einer Gemeinsamen Geschichtskommission vorgeschlagen, um die Ereignisse von 1915 auf einer gerechten und wissenschaftlichen Grundlage zu untersuchen. Dieser Vorschlag behält seine Gültigkeit. Wir laden konstruktiv gesinnte Dritte dazu ein, die Bemühungen um ein gemeinsames und faires Geschichtsbewusstsein sowie das sich in jüngster Zeit entwickelnde Klima des konstruktiven Dialogs zu unterstützen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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