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Betrug in Höhe von 370 Millionen Lira als Paketbote getarnt

In Ankara wurden drei Verdächtige festgenommen, die sich als Paketboten ausgaben und Bürger dazu brachten, Schuldscheine zu unterschreiben, die sie unter Lieferbelege gelegt hatten.

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Betrug in Höhe von 370 Millionen Lira als Paketbote getarnt

In Ankara lockten Betrüger, die sich als Paketboten ausgaben, Bürger in eine Falle, indem sie unter die Lieferbelege Schuldscheine legten.

Es wurde festgestellt, dass die drei Verdächtigen auf diese Weise Schuldscheine im Wert von 370 Millionen Lira unterzeichnen ließen. Sie wurden von der Polizei festgenommen. Zwei der Verdächtigen wurden inhaftiert und in ein Gefängnis überstellt.

Nach vorliegenden Informationen leitete die Abteilung für Finanzkriminalität der Polizeidirektion Ankara Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Urkundenfälschung ein.

Es wurde festgestellt, dass die drei Personen, die sich als Mitarbeiter eines Logistikunternehmens ausgaben, unter dem Vorwand der Zustellung eines Geschenkpakets ein Protokoll unterzeichnen ließen, wobei sie durch eine Fenstertechnik im Dokument einen Schuldschein platzierten.

SIE LEITETEN ZWANGSVOLLSTRECKUNGEN GEGEN DIE PERSONEN EIN, DIE DIE SCHULDSCHEINE UNTERSCHRIEBEN HATTE

Daraufhin führten Polizeieinheiten eine gleichzeitige Operation durch und nahmen die drei Personen fest. Es wurde ermittelt, dass die Verdächtigen gegen die Personen, die sie auf diese Weise zur Unterzeichnung von Schuldscheinen in Höhe von insgesamt 370 Millionen Lira gebracht hatten, Zwangsvollstreckungsverfahren eingeleitet hatten.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen dem Haftrichter vorgeführt; zwei von ihnen wurden inhaftiert, die dritte Person wurde unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt.


Nachrichtenquelle: AA

Ankara Polizeidirektion Ankara Betrug Versand Unterschrift Identität