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Bewaffnete Auseinandersetzung bei TikTok-Livestream! Influencer festgenommen, Zugriff auf Aufnahmen gesperrt

Nach einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Social-Media-Influencern in Ankara kam es zu Festnahmen. C.Ş. wurde wegen "versuchten vorsätzlichen Mordes" inhaftiert, während gegen die anderen Verdächtigen Hausarrest und ein Ausreiseverbot verhängt wurden. Für die Aufnahmen des Vorfalls wurde eine Zugriffssperre erlassen.

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Bewaffnete Auseinandersetzung bei TikTok-Livestream! Influencer festgenommen, Zugriff auf Aufnahmen gesperrt

Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara Batı hat eine schriftliche Erklärung zu der bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Social-Media-Influencern in Ankara abgegeben. Demnach wurde von der Generalstaatsanwaltschaft eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet, bei dem es im Bezirk Sincan zu einer Schussverletzung zwischen Ç.Y., C.Ş. und M.H. gekommen war.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde mitgeteilt, dass die Verdächtigen C.Ş. und M.H. auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft am 16. November festgenommen wurden, während der Verdächtige Ç.Y. am Sonntag, dem 17. November, nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus in Gewahrsam genommen wurde.

In der Erklärung, in der auch die Sperrung des Zugriffs auf die Aufnahmen des Vorfalls bekannt gegeben wurde, hieß es:

"Im Zuge der Ermittlungen wurde auf Antrag unserer Generalstaatsanwaltschaft vom zuständigen Friedensgericht Ankara Batı gemäß Artikel 8/A des Gesetzes Nr. 5651 beschlossen, den Zugriff auf die im Internet verbreiteten Aufnahmen des betreffenden Vorfalls zu sperren, um die öffentliche Ordnung zu wahren und die Begehung von Straftaten zu verhindern, da es sich um gewalthaltige Bilder und Berichte auf der Social-Media-Plattform 'TikTok' handelt.

Der im Rahmen der Ermittlungen festgenommene Verdächtige C.Ş., dessen Vernehmung und sonstige gerichtliche Verfahren abgeschlossen waren, wurde vom zuständigen Friedensgericht Ankara Batı wegen 'versuchten vorsätzlichen Mordes' inhaftiert. Gegen die Verdächtigen M.H. und Ç.Y. wurden die gerichtlichen Auflagen 'Hausarrest' und 'Ausreiseverbot' verhängt."



Nachrichtenquelle: İHA