Botschaft von İmamoğlu zum 17. August
Der inhaftierte Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, veröffentlichte zum Jahrestag des Marmara-Erdbebens vom 17. August 1999 eine Botschaft, in der er auf die Bedeutung nationaler Vorbereitungen hinwies.
Der im Silivri-Gefängnis inhaftierte Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB) und Präsidentschaftskandidat der CHP, Ekrem İmamoğlu, teilte eine Botschaft zum Gedenken an die Opfer des Erdbebens vom 17. August.
In der über den offiziellen Social-Media-Account des Präsidentschaftskandidatenbüros von İmamoğlu veröffentlichten Erklärung heißt es:
"Ich gedenke in Ehrfurcht unserer Bürger, die beim Marmara-Erdbeben vom 17. August 1999 ihr Leben verloren haben. Wir sind ein Erdbebenland, wir müssen diese Realität akzeptieren. Mit einer nationalen Mobilisierung und einer starken Vorbereitung können wir unsere Zukunft sichern."
17 Ağustos 1999 Marmara Depremi'nde hayatını kaybeden vatandaşlarımızı rahmetle anıyorum. Biz deprem ülkesiyiz, bu gerçeği kabul etmek zorundayız. Ulusal bir seferberlik ve güçlü bir hazırlık ile yarınlarımızı güvenceye alabiliriz. pic.twitter.com/kICLk25tNg
— Cumhurbaşkanlığı Aday Ofisi (@CBAdayOfisi) August 17, 2025
Nachrichtenquelle: 12punto
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