Brisante Behauptung aus israelischen Medien: Druck aus den USA und Europa auf Israel wegen einer Bodenoffensive
Israelische Medien berichten, dass die USA und einige europäische Länder die Regierung in Tel Aviv unter Druck setzen, eine mögliche Bodenoffensive auf den belagerten Gazastreifen zu verzögern.
Ein hochrangiger, namentlich nicht genannter Beamter äußerte sich gegenüber der Times of Israel zu einer möglichen Bodenoffensive Israels im Gazastreifen.
In Bezug auf die Freilassung von zwei US-Staatsbürgerinnen durch den bewaffneten Arm der Hamas, die Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, unter Vermittlung Katars in der vergangenen Nacht, erklärte der Beamte, dass die USA und einige europäische Länder stillschweigend Druck auf Israel ausübten, den Beginn einer Bodenoffensive im Gazastreifen aufzuschieben. Sie befürchteten, dass ein solcher Angriff die Bemühungen zur Freilassung weiterer Geiseln in absehbarer Zukunft gefährden könnte.
Die al-Qassam-Brigaden hatten gestern bekannt gegeben, dass sie eine US-amerikanische Mutter und ihre Tochter, die im Gazastreifen gefangen gehalten wurden, aus humanitären Gründen als Reaktion auf die Bemühungen Katars freigelassen hätten.
Die freigelassenen Geiseln erreichten in der Nacht die israelische Seite.
Die israelische Regierung gibt an, dass sich etwa 200 Geiseln in der Hand palästinensischer Gruppen im Gazastreifen befinden.
Nachrichtenquelle: AA
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