DEM-Parteichef Bakırhan kritisiert YSK-Entscheidung zu Kars und Hilvan
Der Hohe Wahlausschuss (YSK) hat den Antrag der DEM-Partei auf Aufhebung der Entscheidung zur Wahlwiederholung im Bezirk Hilvan (Provinz Şanlıurfa) sowie den Antrag auf Wahlwiederholung im Stadtzentrum von Kars abgelehnt. Der DEM-Parteivorsitzende Bakırhan äußerte seinen Protest über soziale Medien.
Der Ko-Vorsitzende der DEM-Partei, Bakırhan, erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account:
"Die Entscheidung des YSK zu Kars und Hilvan ist ein Schlag gegen die Demokratie! Ab heute gibt es die Möglichkeit, vor dem YSK gegen zahlreiche Rechtswidrigkeiten Nein zu sagen.
Diejenigen zu normalisieren, die Stimmen verbrennen und den Wählerwillen rauben, ist ein großer Verrat an der demokratischen Zukunft dieses Landes.
Wir fordern den YSK auf, sich nicht länger zum Werkzeug für einen Schlag gegen die Demokratie machen zu lassen!"
Bakırhan äußerte in seinem Beitrag zudem folgende Worte:
"In Hilvan wurde bei den Wahlen, die das Volk mit großem Vorsprung gewonnen hatte, offensichtlich manipuliert. Anstatt Ermittlungen gegen diejenigen einzuleiten, die Wahlzettel verbrannten, weil sie die gefälschten Stimmen nicht verwenden konnten, wurde die Wahl auf Grundlage ihrer Anträge annulliert und der Wille des Volkes geraubt.
In Hilvan wurde ein politisches Komplott gegen den demokratischen Prozess geschmiedet, und der YSK hat dieses Komplott bestätigt. Als DEM-Partei werden wir bei der anstehenden Wahlwiederholung Gerechtigkeit und Demokratie gegen Ungerechtigkeit und Rechtswidrigkeit verteidigen! Niemand soll daran zweifeln, dass das Volk von Hilvan bei der Wahlwiederholung den Schlag gegen die Demokratie verurteilen und eine starke Antwort auf die Ungerechtigkeit geben wird.

Der YSK hat es zugelassen, dass durch illegitime Stimmen von Personen, die Kars nicht kennen und keinen Bezug zur Stadt oder zum Volk haben, der Wählerwille geraubt wird. Er ist seiner historischen Verantwortung, Demokratie und Recht zu schützen, nicht nachgekommen. Diejenigen, die den Willen des Volkes von Kars geraubt haben, sind nicht legitim. Wir werden diejenigen, die am 31. März mit illegalen Wählern einen Schlag gegen den Volkswillen verübt haben, niemals vergessen.
Ab heute gibt es die Möglichkeit, vor dem YSK gegen zahlreiche Rechtswidrigkeiten Nein zu sagen. Diejenigen zu normalisieren, die Stimmen verbrennen und den Wählerwillen rauben, ist ein großer Verrat an der demokratischen Zukunft dieses Landes. Wir fordern den YSK auf, sich nicht länger zum Werkzeug für einen Schlag gegen die Demokratie machen zu lassen!"
Nachrichtenquelle: 12punto
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